Lokindustrie-Rubrik: Archiv Februar 2015

Datum 20.02.15

Kraftvolle Werbung für den echten Norden: Staatsekretär Nägele besichtigt erste Bombardier-Lok für die Marschbahn

  

Foto (von links): Dr. Frank Nägele, Verkehrs-Staatssekretär im genannten Ministerium, Dr. Volker Simmering, Mitglied der Geschäftsführung der Paribus Capital GmbH, Mike Niebling, Director Sales bei Bombardier Transportation. 

HUSUM. Ab dem Fahrplanwechsel im Dezember werden auf der Bahnstrecke Hamburg – Westerland neue Lokomotiven unterwegs sein. Die erste dieser Loks hat Verkehrs-Staatssekretär Dr. Frank Nägele heute (19. Februar) in Husum besichtigt. Das Besondere an den neuen Fahrzeugen: Sie sind im neuen Design des Nahverkehrs gestaltet und werden künftig mit dem Claim „Schleswig-Holstein. Der echte Norden.“ an der Nordsee unterwegs sein. Nägele: „Es freut mich sehr, dass wir jetzt in dieser touristisch wichtigen Region auch auf Lokomotiven für den Nahverkehr und für Schleswig-Holstein werben. Genauso freut mich natürlich, dass wir nun für die Marschbahn modernste Lokomotiven bekommen.“

Die jetzt in Husum angekommene Lokomotive absolviert gegenwärtig Testfahrten auf der Marschbahn. Bei den Bombardier „TRAXX P160 DE ME“ handelt es sich um modernste dieselelektrische Lokomotiven mit energieeffizientem, umweltfreundlichem Mehrmotorenantrieb. Anstatt eines großen Motors verfügen die Lokomotiven über vier kleinere Motoren, die je nach Leistungsanforderung individuell ab- und zugeschaltet werden können. Zusätzlich sind die Loks, von denen insgesamt 15 Stück eingesetzt werden sollen, für Doppelzugsteuerung ausgelegt. „Wir freuen uns, dass wir mit unserer innovativen und umweltfreundlichen Lokomotive zur Sicherung des Personenverkehrs demnächst auch in Norddeutschland beitragen können. Wir danken dem Land Schleswig-Holstein und dem Eigentümer für das in uns gesetzte Vertrauen“, erklärte Mike Niebling, Direktor Vertrieb Lokomotiven, Bombardier Transportation.

Eigentümer der neuen Lokomotiven ist ein Konsortium aus dem Infrastrukturfonds DIF (www.dif.eu) sowie Paribus Capital (www.paribus.eu), das künftig neben den Lokomotiven auch 90 Reisezugwagen und drei Triebwagen für das auf der Marschbahn fahrende Eisenbahnunternehmen zur Verfügung stellen wird. Das technische Asset Management der Fahrzeuge wird durch Northrail bereitgestellt. Das Konsortium hatte sich bei der Ausschreibung des Landes als neuer Fahrzeugbereitsteller durchgesetzt. Carl Jobst von Hörsten vom DIF-Infrastructure Fund: „DIF mit seiner starken Investorenbasis im Bereich deutscher Pensionskassen, Betriebskassen und Versorgungswerken ist sehr erfreut, seinen Investoren eine Möglichkeit zu geben, auch in deutsche Infrastruktur und insbesondere in den Schienenpersonennahverkehr in Schleswig-Holstein investieren zu können.“

Staatssekretär Nägele: „Die neue Lok hat mich überzeugt. Technisch und optisch. In diesem Jahr werden wir passend zu den wirklich guten Fahrzeugen an der Westküste das Verkehrsunternehmen suchen, das ab Dezember 2016 dann den Verkehr übernimmt. Die Angebote erwarten wir noch im Frühjahr.“

Quelle: Bombardier

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Datum 10.02.15

Bombardier feiert innovativen batteriebetriebenen Zug

  • Erster batteriebetriebener Zug seit mehr als einem halben Jahrhundert im britischen Fahrgastbetrieb unterwegs
  • Der batteriebetriebene BOMBARDIER ELECTROSTAR-Zug wurde im Januar 2015 als Teil einer Studie auf britischen Schienen in den Fahrgastbetrieb aufgenommen

LONDON, UNITED KINGDOM--(Marketwired - Feb. 10, 2015) - Eisenbahntechnologie-Marktführer Bombardier Transportation feiert die Markteinführung eines unabhängig versorgten Elektrotriebzugs (IPEMU), der zusätzlich zur Stromversorgung über seinem Stromabnehmer ausschliesslich mit Batterien betrieben werden kann. Der Zug ist aus einem Stansted Express ELECTROSTAR-Triebzug der Baureihe 379 hervorgegangen. Die umgebaute Version wird von Abellio Greater Anglia betrieben und gehört zu einem Forschungsprojekt, das unter anderem von Network Rail und dem Exekutivorgan für Schienenfahrzeuge des britischen Verkehrsministeriums finanziert wird. Auf dem offiziellen Pressetag für den Handel konnten die Anwesenden den IPEMU in Augenschein nehmen, mit ihm zum Bahnhof Harwich International und wieder zurückfahren sowie Experten von Bombardier, Network Rail und anderen Partnerorganisationen, darunter Valence und Abellio Greater Anglia, treffen.

In Zusammenarbeit mit Stakeholdern aus der Branche hat Bombardier in einer siebenmonatigen Konstruktionsphase einen ELECTROSTAR-Zug der Baureihe 379 so umgebaut, dass ein betriebsfähiges Antriebsbatteriesystem installiert und integriert werden konnte. Damit der benötigte Platz zur Unterbringung des Lithium-Eisen-Magnesium-Akkus im Untergestell zur Verfügung steht, mussten Ingenieure den Waggon ändern.

Die Ingenieure haben auch Hochspannungs- und Kommunikationskabel, Standardsicherheitsfunktionen und Batterieprüfungen hinzugefügt sowie Traktions- und Zugsteuerungssysteme integriert. Bei der neuen Ausführung wird die vorhandene Netzstromrichterausrüstung zum Aufladen der Akkus verwendet und die Motorstromrichter an die Akkus angeschlossen, wenn keine 25-kV-Wechselstromoberleitung vorhanden ist.

Neben niedrigem Lärmpegel und dem geringem Energieverbrauch ist der Hauptvorteil des Batteriebetriebs, dass der Zug damit nicht-elektrifizierte Strecken passieren oder bei möglichen Stromausfällen verwendet werden kann, ohne dass Oberleitungssysteme oder Dieselkraft erforderlich sind. Ausserdem können sie auf Nebenstrecken eingesetzt werden, bei denen sich die Installation von zusätzlichen Oberleitungen finanziell nicht lohnen würde, und durch Erhöhung der Flexibilität der bestehenden Dieselfahrzeuge die Kapazitäten der Schienenfahrzeuge im Betrieb erweitern.

Nach einem in verschiedene Phasen aufgegliederten Genehmigungsverfahren und dynamischen Streckenprüfungen hat der Zug im Januar 2015 als Teil der Studie den Fahrgastbetrieb aufgenommen. Per Allmer, Head of Western Europe, Middle East and Africa bei Bombardier Transportation, meint: 'Der IPEMU zeigt, was Batterietechnolgie der Bahnindustrie alles bieten kann. Im Anschluss an die umfassenden Konstruktions- und Prüfarbeiten hat der Zug jetzt erfolgreich den Fahrgastbetrieb zu Studienzwecken aufgenommen und die Zukunftsfähigkeit des Konzepts belegt. Diese Technologie können wir zukünftig in neuen Zügen wie unserem BOMBARDIER AVENTRA-Portfolio einsetzen und bestehende moderne Schienenfahrzeuge damit umrüsten und somit vorhandenen Flotten einen Mehrwert verleihen." 

Quelle: Bombardier

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Datum 10.02.15

Bombardier erweitert Zugsteuerungs- und Signaltechnik in China

  • Bombardier und New United Group (NUG) haben einen Vertrag zur Gründung eines neuen Signaltechnik-Joint Ventures in China abgeschlossen

BERLIN, DEUTSCHLAND--(Marketwired - Feb. 10, 2015) - Bombardier Transportation und die New United Group (NUG) haben einen Vertrag zur Gründung eines neuen Joint Ventures (JV) für Signal- und Zugsteuerungstechnik in China abgeschlossen. Jedes Unternehmen wird einen Anteil von 50 % des neuen Joint Ventures halten, das sich Bombardier NUG Signalling Solutions Company Limited nennt.

Das neue Unternehmen soll seinen Sitz in Changzhou haben und sich auf Schienenverkehrskommunikation, Signaltechnik und integrierte Uberwachungssysteme für den chinesischen Nahverkehrs- und Stadtbahnmarkt konzentrieren. Zudem wird das Unternehmen für die Einführung von Moving-Block-Signaltechnik für U-Bahn-Anwendungen verantwortlich sein. Changzhou liegt westlich von Shanghai und befindet sich in Jiangsu, der nach Einwohnerzahlen fünftgrössten Provinz des Landes. In der Region befinden sich zahlreiche Grossstädte einschliesslich des 4,6 Millionen Einwohner starken Changzhou. Mit weiterem Wachstum und einem Ausbau des U-Bahn- und Strassenbahnsystems wird gerechnet.

Bombardier bringt seine umfangreiche Erfahrung auf dem Gebiet des Nahverkehrs in die neue Partnerschaft ein. Die BOMBARDIER CITYLO 150-Lösung für Strassenbahnen und die CITYFLO 650 CBTC-Technologie sind in China bereits bei der Strassenbahn in Suzhou und den U-Bahnen von Tianjin und Shenzhen im Einsatz. NUG bringt sein umfangreiches Wissen über den chinesischen Markt und Beziehungen zu den städtischen Behörden ein. Bombardier und NUG sind bereits langjährige Partner, die seit 2003 im Joint Venture Bombardier CPC Propulsion System Co., Ltd. (BCP) zusammenarbeiten. BCP ist zuständig für die Produktion, Vermarktung und Wartung von fortschrittlichen Produkten für das Antriebs- und Steuerungssystem von Schienenfahrzeugen in China.

Jianwei Zhang, President und Chief Country Representative von Bombardier China, betont: 'Bombardier hat sich mit einer grossen Bandbreite an Produkten, Systemen und Dienstleistungen einschliesslich der Signaltechnik aktiv an der Entwicklung des Schienenverkehrs in China beteiligt. Dieses neue Joint Venture ist eine unserer Strategien zur Gewährleistung nachhaltigen Erfolgs in diesem riesigen, jedoch hart umkämpften Markt."

Peter Cedervall, President von Bombardier Transportation Rail Control Solutions, fügt hinzu: 'Bombardier pflegt starke Beziehungen im zukunftsweisenden chinesischen Zugsteuerungsmarkt. Diese neue Partnerschaft spiegelt unsere erfolgreiche Zusammenarbeit und unser fachliches Renommee wider. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit NUG, mit der wir weiterhin zum exponentiellen Wachstum des Nahverkehrsmarkts in ganz China beitragen können."

Quelle: Bombardier

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Datum 09.02.15

Übergabe der letzten BOMBARDIER TRAXX-Lokomotive an die Niederländische Staatsbahn NS

  

Peter Ammann, Vice President Sales & Marketing, Region Central/Eastern Europe and CIS, Bombardier Transportation (left) und Maurice Unck, Mitglied des Executive Committee der NS, bei der Übergabe der Lokomotive (Foto NS/Jan Bakker).

Das Schienenverkehrsunternehmen Bombardier übergab am Freitag, 6. Februar, die letzte von 19 im Dezember 2013 bestellten BOMBARDIER* TRAXX*-Lokomotiven im Spoorwegmuesum Utrecht an die Niederländische Staatsbahn Nationaale Spoorwegen (NS). Die Lokomotiven werden alle bereits auf der Intercity-Verbindung zwischen Breda, Rotterdam und Amsterdam eingesetzt.
“Die TRAXX-Lokomotiven sind wichtige Arbeitspferde und haben sich bereits im Betrieb bewährt. Wir freuen uns über die konstruktive Zusammenarbeit mit Bombardier. Sie hat dazu geführt, dass die Lokomotiven schnell geliefert werden konnten. Davon wiederum profitieren unsere Reisenden, die jetzt jeden Tag auf diese Lokomotiven zählen können”, sagte Maurice Unck, Mitglied des Executive Committee der NS, der die letzte TRAXX in Empfang nahm.

“Wir sind stolz auf die Lieferung dieser Lokomotiven”, sagte Peter Ammann, Vice President Sales & Marketing, Region Central/Eastern Europe and CIS, Bombardier Transportation: „Das ist ein weiterer guter Schritt in der Zusammenarbeit zwischen unseren beiden Unternehmen.“

Die NS setzt die 19 Lokomotiven auf der HSL (Highspeedline) ein. Dank dieser neuen Lokomotiven kann das Unternehmen die Frequenz der Züge zwischen Amsterdam und Rotterdam auf dreimal stündlich erhöhen – ab 2016 werden sie viermal pro Stunde fahren.

Die Lokomotiven können sowohl mit 1,5 kV (niederländische Hauptstrecke) als auch mit 3 kV (Belgien), 25 kV (HSL) und 15 kV (Deutschland) betrieben werden. Sie haben eine Höchstgeschwindigkeit von 160 Stundenkilometern. Die Lokomotiven sind mit dem modernen Zugsicherungssystem ETCS ausgestattet. Weiterhin verfügen sie über Verbrauchsmesser, die die Lokführer beim sparsamen Umgang mit der Energie unterstützen. Ein geräumiges, ruhiges und klimatisiertes Führerhaus sorgt für eine angenehme Arbeitsumgebung. Ein Ferndiagnosesystem macht es möglich, die Performance der Lok nachzuverfolgen und etwaige Abweichungen früh zu entdecken. Die neuen TRAXX-Lokomotiven für NS sind Teil einer Plattform mit mehr als 1800 verkauften Lokomotiven für Güter- und Passagierverkehr, von denen bereits mehr als 1500 in Betrieb sind.

Quelle: Bombardier

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Datum 05.02.15

BOMBARDIER TRAXX AC Last Mile-Lokomotive hat Zulassung für kommerziellen Betrieb in der Schweiz erhalten

  

Ein Meilenstein für die BOMBARDIER* TRAXX* AC Last Mile-Lokomotive: Als erste Lokomotive mit Last Mile-Feature wurde die elektrische Lokomotive jetzt in der Schweiz für den uneingeschränkten kommerziellen Betrieb zugelassen; weitere Länder werden folgen.

Die Zulassung erfolgte nach umfangreicher Erprobung mit acht von Railpool bestellten und drei davon durch BLS in der Schweiz eingesetzten Lokomotiven. Weitere vier Lokomotiven gehen an Akiem. Zudem wurde eine TRAXX AC-Lokomotive mit dem innovativen Last Mile-Feature wurde in der vergangenen Woche an die Schweizer Firma Swiss Rail Traffic (SRT) übergeben. SRT wird die Lokomotive mit dem Last Mile-Feature, einer Kombination aus Zusatz-Dieselmotor und Batterie, auf ihren täglichen Touren einsetzen, um fünf Kilometer nicht-elektrifizierte Strecke zu überbrücken.

Das Last Mile-Feature macht Betreiber unabhängig von Rangierloks oder anderen Lösungen, weil es der Lokomotive erlaubt, die häufig nicht elektrifizierte „Letzte Meile“ in Häfen, Containerterminals, Sägewerken oder Bahnhöfen aus eigener Kraft zu befahren. Auch nicht-elektrifizierte Teilstücke einer Strecke kann die Lok selbst überbrücken – und zwar bis zu acht Stunden lang ohne Oberleitung und mit derselben Zugkraft wie unter Fahrdraht. In weiteren Schritten stehen jetzt zeitnah die Zulassungen für Österreich und Deutschland auf dem Programm.

Quelle: Bombardier

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Datum 03.02.15

Škoda Transportation liefert S-Bahn-Züge für Nürnberg

Pilsen, 3.2.2015 – Škoda Transportation wird 38 einstöckige elektrische Triebzüge nach Deutschland liefern. Abnehmer ist das britische Unternehmen National Express. Der Gesamtwert des Vertrags beträgt zehn Milliarden Kronen (ca. 360 Mio. Euro). Die Fahrzeuge vom Typ „RegioPanter“ werden auf Vorortestrecken um die bayerische Stadt Nürnberg eingesetzt werden.

„Es handelt sich um einen Schlüsselauftrag der bestätigt, dass unsere Erzeugnisse qualitativ hochwertig und konkurrenzfähig sind. Unsere hohen Investitionen der letzten Jahre in Forschung und Entwicklung zahlen sich jetzt aus, dank ihnen können wir uns mit den größten globalen Herstellern von Schienenfahrzeugen messen.Dieser Großauftrag beweist auch die Richtigkeit unserer Strategie, uns auf die westlichen Märkte zu orientieren", erklärt Tomáš Krsek, Vorstandsvorsitzender von Škoda Transportation. „Dieser Auftrag ist nicht nur eine gute Nachricht für Škoda, sondern auch für die gesamte tschechische Industrie. Er setzt ein Signal, dass tschechische Erzeugnisse auch auf den anspruchsvollsten internationalen Märkten erfolgreich sein können", fügt er hinzu.

Bei der Ausschreibung für die Lieferung von Fahrzeugen für den britischen Betreiber National Express hat sich Škoda Transportation gegen einige der bedeutendsten internationalen Mitbewerber durchgesetzt. National Express ist einer der größten privaten Eisenbahn- und Autobusbetreiber der Welt. Gestern Abend wurde National Express von der BEG (Bayerische Eisenbahngesellschaft) als Sieger der Ausschreibung für den Betrieb des S-Bahn-Verkehrs im bayrischen Nürnberg für den Zeitraum 2018 – 2030 bekanntgegeben. Škoda wird die Herstellung von 38 modernen Fahrzeugen sicherstellen. Mit Ende 2018 werden diese dann die bisherigen Talent 2 Garnituren von Bombardier, die derzeit noch von der Deutschen Bahn betrieben werden, ersetzen.

„Im Jahr 2013 ist es uns bereits gelungen mit der Deutschen Bahn einen Vertrag über sechs Zuggarnituren samt Lokomotiven für die Strecke Nürnberg – Ingolstadt – München abzuschließen. Auch aufgrund dieser Referenz können wir heute bekanntgeben, dass auf den Strecken von Bayern weitere tschechische Züge unterwegs sein werden. Bei der Ausschreibung für die S-Bahn Nürnberg haben wir ein hochqualitatives Fahrzeug vom Typ RegioPanter angeboten, das einen konkurrenzfähigen Mix aus niedrigen Betriebskosten, einem niedrigen Energieverbrauch und einem fairen Preis bietet", fügt der Vizepräsident für Vertrieb von Škoda Transportation, Zdeněk Majer, hinzu.

Škoda Transportation setzt auch in Zukunft auf eine starke Orientierung in Richtung westlicher Märkte. In den kommenden Monaten soll beispielsweise die Ausschreibung für die Lieferung von Doppelstock-Regionaltriebzügen in Nordrhein-Westfalen bekanntgegeben werden, für die sich Škoda gemeinsam mit dem französischen Unternehmen Alstom qualifiziert hat.

Quelle: Skoda

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