Verkehrsnachrichten-Rubrik: Archiv Januar 2022

Datum 27.01.22

DB Lounge Berlin Hbf nach Renovierung wieder geöffnet

  • 2,4 Millionen Euro investiert
  • Kapazität erweitert – Sitzplätze verdoppelt
  • Täglich von 6 bis 22 Uhr geöffnet

Ab morgen heißt die modernisierte DB Lounge im Berliner Hauptbahnhof ihre Gäste wieder willkommen. Für rund 2,4 Millionen Euro hat die Deutsche Bahn (DB) die Lounge seit Juli 2021 renoviert. Sie ist jeden Tag – auch an Sonn- und Feiertagen - von 6 bis 22 Uhr geöffnet und befindet sich im ersten Obergeschoss neben dem DB Reisezentrum (Eingang Washingtonplatz).

Die Kapazität der DB Lounge wurde bei der Renovierung erweitert und damit die Anzahl der Sitzplätze verdoppelt. Mit rund 400 m² steht deshalb auch bei hohem Gästeaufkommen in der bundesweit am stärksten frequentierten DB Lounge ausreichend Platz zur Verfügung. Neben komfortablen Sitzbereichen sowie einem Bereich für Rückzug und Entspannung erwarten die Gäste zahlreiche Arbeitsplätze und Telefonnischen. Kostenlose Tageszeitungen und Magazine sowie Kalt- und Heißgetränke in Selbstbedienung ergänzen den Kundenservice. Ein leistungsstarkes, kostenloses WLAN steht selbstverständlich zur Verfügung.

Zugangsberechtigt zu den DB Lounges sind grundsätzlich Reisende mit einer 1.-Klasse-Fernverkehrsfahrkarte im Tarif Flexpreis, Inhaber:innen einer BahnCard 100 sowie BahnComfort-Kund:innen.

Eine weitere DB Lounge befindet sich im Hauptbahnhof neben der Bahnhofsmission.

DB Lounges gibt es seit über 20 Jahren an ausgewählten großen Bahnhöfen. Bis 2024 investiert die DB bundesweit rund 30 Millionen Euro in die Modernisierung aller 15 DB Lounges.

Quelle: Deutsche Bahn

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Datum 17.01.22

Erzgebirgsbahn ist 20 Jahre erfolgreich unterwegs

  • Moderner Verkehrsdienstleister und Infrastrukturbetreiber mit regionaler Ausrichtung
  • Hohe Pünktlichkeit und zufriedene Kunden

(Leipzig/Chemnitz, 17. Januar 2022) Seit nunmehr 20 Jahren sorgt die Erzgebirgsbahn (EGB) für einen attraktiven und zuverlässigen Schienenpersonennahverkehr auf den drei Bahnlinien Zwickau–Johanngeorgenstadt, Chemnitz–Flöha–Cranzahl und Chemnitz–Flöha–Olbernhau-Grünthal. Dabei hat sie sich als zuverlässige Partnerin für Fahrgäste, Kommunen und den Verkehrsverbund Mittelsachsen (VMS) erwiesen. Seit Gründung der mittelständischen Bahntochter im Januar 2002 wurden durch den Bund, den Freistaat Sachsen, den VMS und die EGB das rund 250 Kilometer lange Streckennetz um- und ausgebaut, moderne Leit- und Sicherungstechnik installiert sowie die komplette Fahrzeugflotte modernisiert. Die EGB betreibt auch weiterhin die Infrastruktur der durch die City-Bahn Chemnitz befahrenen Strecke Chemnitz–Thalheim–Aue.

EGB-Chef Lutz Mehlhorn sieht sein Unternehmen für die Zukunft gut aufgestellt: „Die notwendige Verkehrswende braucht eine starke Bahn in der Fläche, die Zuverlässigkeit und Innovationskraft vereint, über motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verfügt, fest in der Region verwurzelt ist und mit den Aufgabenträgern sowie anderen Verkehrsunternehmen und Partnern aus Politik und Wirtschaft eng zusammenarbeitet. Das alles bringt die Erzgebirgsbahn mit und hat dies in den vergangenen zwei Jahrzehnten immer wieder eindrucksvoll bewiesen.“ Im vergangenen Jahr lag die Pünktlichkeit mit 98 Prozent auf gewohnt hohem Niveau. Zudem punktete die EGB erneut bei der Kundenzufriedenheit: knapp 97 Prozent der Fahrgäste bewerteten die Leistungen im Jahresdurchschnitt mit einem „sehr gut“ oder „gut“. Die EGB ist auch unter Pandemiebedingungen ein zuverlässiger Mobilitätsdienstleister, bisher gab es keine Zugausfälle.

Im vergangenen Jahr investierten Bund und EGB rund 20 Millionen Euro in die Erneuerung sowie Instandhaltung des Gleisnetzes einschließlich der Brücken und Bahnübergänge. Zudem wird die EGB in diesem Jahr weiter in moderne Stellwerkstechnik investieren, um den Eisenbahnbetrieb im Erzgebirge noch leistungsfähiger zu machen. Vorgesehen ist die Inbetriebnahme eines neuen Elektronischen Stellwerks (ESTW) in Antonsthal. Geplant wird ein weiteres ESTW in Hetzdorf. Fortsetzen wird die EGB auch den barrierefreien Ausbau ihrer Verkehrsstationen. Wichtigstes Vorhaben dabei ist der Bahnhof Annaberg-Buchholz Süd.

Die EGB ist aber auch eine sichere Arbeitgeberin. Seit 2007 bietet das Unternehmen Ausbildungen in verschiedenen Bereichen des Eisenbahnbetriebes an. Im vergangenen Jahr wurden fünf Auszubildende in der Fachrichtung Eisenbahner/in im Betrieb eingestellt. Insgesamt sind derzeit 15 junge Menschen in Ausbildung. Mit dem Aufbau einer Simulationsanlage zur Bedienung elektronischer Stellwerke für die Aus- und Weiterbildung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind die Weichen in Richtung Zukunft gestellt.

Die Erzgebirgsbahn mit Sitz in Chemnitz wurde 2002 als Regio-Netz gegründet und beschäftigt gegenwärtig rund 210 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie sorgen dafür, dass die täglich rund 5.000 Fahrgäste auf den Strecken Zwickau–Johanngeorgenstadt, Chemnitz–Flöha–Cranzahl sowie Chemnitz–Flöha–Olbernhau-Grünthal zuverlässig und pünktlich an ihr Ziel kommen. Sie tragen zudem Verantwortung für die Instandhaltung von 185 Weichen, zwölf mit Personal besetzten Stellwerken, 79 Bahnhöfe und Haltepunkte, 282 Brücken, 608 Durchlässe, vier Tunnel, 27.500 Meter Stützbauwerke, 256 Bahnübergänge und neun Reisenden-Sicherungsanlagen auf insgesamt 250 km eigener Infrastruktur. Bekannt ist die EGB zudem als Innovationsschmiede, insbesondere auf dem Gebiet der Stellwerkstechnik. Das erste Digitale Stellwerk (DSTW) Europas ging 2018 in Annaberg-Buchholz in Betrieb.

Quelle: Deutsche Bahn

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Datum 14.01.22

WLAN im modernisierten KISS-Zug auf den Linien RE2 & RE4

  • Gratis surfen, komfortabel reisen, bester Service für die Fahrgäste der ODEG

Berlin, 14.01.2022 – Die ODEG – Ostdeutsche Eisenbahn GmbH hat in ihren bereits modernisierten Doppelstockzügen vom Typ KISS, WLAN-Router verbauen lassen und bietet ihren Fahrgästen auf diesen Triebfahrzeugen ab sofort Gratis-WLAN an. Sechs von sechzehn Fahrzeuge erstrahlen bereits im neuen Design. Bis Anfang 2023 wird kontinuierlich monatlich jeweils ein weiteres Fahrzeug umgebaut und in Betrieb gesetzt. Somit werden zum Frühlingsanfang 2022 bereits 50 % der Fahrzeuge vom Typ KISS kostenloses WLAN bieten. Die betreffenden Linien des RE2 (Cottbus Hbf > Berlin Hbf > Wismar) und RE4 ((Stendal Hbf) > Rathenow > Berlin Hbf > Jüterbog) befährt die ODEG im Auftrag der Länder Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Berlin und Sachsen-Anhalt und deren Verkehrsverbünde mit ca. 6,0 Millionen Zugkilometern und rund 16 Millionen Fahrgästen jährlich.

Susanne Henckel, Geschäftsführerin des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg (VBB), äußert sich positiv zur frühzeitigen Umsetzung: „Wir begrüßen die vorzeitige Inbetriebnahme des WLANs in den Zügen. Somit kann die ODEG diese vertraglich vereinbarte Leistung, für die Betriebsaufnahme im Netz Elbe-Spree im Dezember 2022 um einige Monate früher als beschlossen realisieren. Der Umbau der ODEG-Zugflotte mit mehr Qualität und modernerem Komfort für Fahrgäste ist auch ein Resultat der VBB-Ausschreibungsvorgaben für Qualitätsstandards.“

„Das Jahr 2022 steht neben unserem Regelverkehr ganz im Zeichen der Betriebsaufnahme des neuen Netzes Elbe-Spree u. a. mit den fahrgaststarken Linien RE1 und RE8. Ein großer Teil unseres ODEG-Teams arbeitet seit mehr als 2 Jahren intensiv und stetig an der erfolgreichen Umsetzung aller Maßnahmen für einen reibungslosen Betriebsstart. Die frühzeitige Einrichtung des WLANs ist einer der Meilensteine auf dem Weg dahin, von dem unsere Fahrgäste bereits jetzt profitieren können“, so Roland Pauli, Geschäftsführer der ODEG.

Das Gratis-WLAN sorgt für mehr Reisekomfort der Fahrgäste, egal ob Pendler/-innen, Schüler/-innen, Familien oder Tourismus-Reisende. Ab Dezember 2022 kommt noch ein Fahrgastportal hinzu. Auf diesem gibt es dann wichtige Informationen und Möglichkeiten der Interaktion zur Strecke und Zugverbindung, wie beispielsweise eine Anschlussvoranmeldung. Weiterhin stellen mediale Unterhaltungsformate, wie die Tagesschau in 100 Sekunden, digitale Zeitschriften und der ODEG-Reiseblog ein „Mehr“ an Annehmlichkeiten dar. Leistungsstärker wird es ebenso: Die Nutzung der drei größten deutschen Mobilfunkanbieter ermöglicht dann automatisch die Auswahl der jeweils stärksten Netzabdeckung je Örtlichkeit. Die Neufahrzeuge Desiro HC und Alstom Lint 54 erhalten ebenso die technische Ausrüstung für die Nutzung von Gratis-WLAN für die Fahrgäste.

So einfach nutzen Sie das kostenlose WLAN-Angebot:

1. Schalten Sie im Zug auf Ihrem Endgerät das WLAN ein.

2, In den verfügbaren Netzwerken wählen Sie „ODEG Free Wifi“ aus.

3. Auf der sich im Browser öffnenden Log-In-Seite bestätigen Sie die Nutzungsbestimmungen und drücken „Verbinden“.

Fazit: ODEG fahren und gratis surfen! Unterhaltung genießen oder bereits auf dem Weg zur Firma in den Arbeitstag starten und die Reisezeit effektiv nutzen.

Quelle: ODEG – Ostdeutsche Eisenbahn GmbH

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Datum 08.01.22

Mit Bus und Bahn in den Schnee

  • VVO-Wintersportbroschüre mit Infos zu Loipen, Wanderungen und Anreise

Ob mit dem Ski- und WanderExpress RE19 der DB Regio oder mit den Regionalbussen des Regionalverkehrs Sächsische Schweiz-Osterzgebirge (RVSOE): Die Hänge und Loipen des Osterzgebirges sind ab Dresden in einer guten Stunde bequem erreichbar, ohne Stau und Parkplatzsuche. Der Verkehrsverbund Oberelbe (VVO) hat eine Broschüre für Freunde des Wintersports herausgegeben.

Auf fast 30 Seiten fasst „Mit Bus und Bahn bequem zum Wintersport“ alle wichtigen Informationen für den Ausflug in den Schnee zusammen. „Neben den wichtigsten Fahrplänen enthält das Heft auch Informationen zu günstigen Tickets und zum Ticketkauf“, erläutert Gabriele Clauss, Marketingleiterin beim VVO. „Zur einfachen Orientierung haben wir eine übersichtliche Karte mit Loipen und Wanderwegen rund um Altenberg, Geising, Bärenfels und Holzhau integriert.“

Besonders praktisch für die Anreise sind die Tageskarten im VVO: „Es gibt sie für Einzelreisende, ab 60 Jahren mit Ermäßigung, für Familien und kleine Gruppen“, betont Gabriele Clauss. „So sind fünf Personen mit der Kleingruppenkarte für 6,30 Euro pro Nase den ganzen Tag unterwegs.“ Pro Person sind dazu ein Paar Ski, ein Snowboard oder ein Rodelschlitten immer inklusive.

Der Wintersport-Planer ist ab sofort in allen Servicezentren der Verkehrsunternehmen im Verbund, in der VVO-Mobilitätszentrale, unter www.vvo-online.de/wintersport und telefonisch unter 0351 8526555 kostenfrei erhältlich

Quelle: VVO

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Datum 05.01.22

S-Bahn Berlin: Bauarbeiten im Nord-Süd-Tunnel und auf dem Ring

  • Modernisierung der Infrastruktur
  • Ersatzverkehr mit Bussen an den ersten beiden Januarwochenenden
  • Pendelverkehr auf dem Ring

In den kommenden Wochen werden notwendige und lang geplante Instandhaltungsarbeiten im Berliner S-Bahnnetz durchgeführt. Daher kommt es zu Einschränkungen auf der Nord-Süd-Strecke und dem Ring.

Sperrung des Nord-Süd-Tunnels (Yorckstraße/Großgörschenstraße–Gesundbrunnen) von Freitag, 7. Januar um 22 Uhr bis Montag, 10. Januar um 1.30 Uhr und von

Freitag 14. Januar um 22 Uhr bis Montag, 17. Januar um 1.30 Uhr

Grund: alljährliche Instandhaltungsmaßnahmen wie Tunnelreinigung, Arbeiten an den Schienen und Stromschienen

Linienführungen der betroffenen S1, S2, S25, S26:

-        S1 fährt Wannsee - Yorckstraße (Großgörschenstraße) und Gesundbrunnen - Oranienburg (Bornholmer Straße – Frohnau: diese Züge kommen/fahren als S85 aus/nach Schöneweide)

-        S2 fährt Blankenfelde/Lichtenrade - Yorckstraße und Greifswalder Straße - Bornholmer Straße - Bernau (Bornholmer Straße - Buch, diese Züge kommen als S41/fahren als S42 aus/nach Wedding)

-        S25 fährt Teltow Stadt - Yorckstraße und Gesundbrunnen - Hennigsdorf (diese Züge kommen als S41/fahren als S42 aus/nach Halensee bzw. Sa+So 12 bis 20 Uhr aus/nach Bundesplatz)

-        S26 fährt Teltow Stadt - Yorckstraße

ACHTUNG! Teilweise geänderte Abfahrtszeiten, Takt- und Bahnsteigänderungen – bitte vor Fahrtantritt unter sbahn.berlin informieren.

Bus-Ersatzverkehr:

-     Buslinie S1A fährt zwischen Yorckstraße/Großgörschenstraße und Friedrichstraße

-     Buslinie S1B fährt zwischen Friedrichstraße und Gesundbrunnen

Fahrgäste sollten zur weiträumigen Umfahrung die Ringbahnlinien (veränderter Takt!) sowie die U-Bahn-Linien nutzen. Die Bauarbeiten haben auch Auswirkungen auf die Linien S41, S42, S46 und S85. Bitte vor Fahrtantritt unter sbahn.berlin informieren.

Bauarbeiten auf dem Ring (Treptower Park - Neukölln) von Freitag, 28. Januar um

4 Uhr bis Montag, 7. Februar um 1.30 Uhr

Grund: Bauvorhaben Fernbahnbrücke Niemetzstraße, Gründung Lärmschutzwand, Kabelarbeiten

-        S-Bahn-Pendelverkehr: Treptower Park - Neukölln im 20-Minutentakt (von 28. Januar, 22 bis 24 Uhr, 29. Januar, 5 Uhr bis 6. Februar, 16 Uhr)

-        Bus-Ersatzverkehr: Treptower Park - Neukölln (von 6. Februar, 16 Uhr bis 7. Februar, 1.30 Uhr

-        Bitte zwischen Treptower Park - Neukölln auch die Umfahrung über Baumschulenweg (mit Umstieg und Bahnsteigwechsel) nutzen

Linienführungen der betroffenen S41, S42, S45, S46, S47:

-        S41 fährt Königs Wusterhausen - Neukölln - Südkreuz - Westkreuz - Gesundbrunnen -Ostkreuz - Treptower Park - Grünau (im Abschnitt Königs Wusterhausen - Südkreuz als S46 und im Abschnitt Treptower Park - Grünau als S8 bezeichnet)

-        S41 fährt außerdem Spindlersfeld - Neukölln - Südkreuz - Westkreuz - Gesundbrunnen - Ostkreuz - Treptower Park (im Abschnitt Spindlersfeld - Südkreuz als S47 bezeichnet

-        S42 fährt Grünau - Treptower Park - Ostkreuz - Gesundbrunnen - Westkreuz - Südkreuz - Neukölln - Königs Wusterhausen (im Abschnitt Grünau - Treptower Park als S8 und im Abschnitt Südkreuz - Königs Wusterhausen als S46 bezeichnet)

-        S42 fährt außerdem Treptower Park - Ostkreuz - Gesundbrunnen - Westkreuz - Südkreuz - Neukölln - Spindlersfeld (im Abschnitt Südkreuz - Spindlersfeld als S47 bezeichnet

-        S45 fährt Flughafen BER Terminal 1-2 - Südkreuz - Westend - Gesundbrunnen - Greifswalder Straße

-        S46 fährt Königs Wusterhausen - Südkreuz (weiter als S41/kommt als S42 Gesundbrunnen - Ostkreuz - Treptower Park)

-        S47 fährt Spindlersfeld - Südkreuz (weiter als S41/kommt als S42 Gesundbrunnen - Ostkreuz - Treptower Park)

ACHTUNG! Teilweise geänderte Abfahrtszeiten, Takt- und Bahnsteigänderungen. Außerdem Änderungen durch weitere Bauabschnitte (Nacht 28./29.1. von 0 Uhr bis 5 Uhr, 6.2. von 16 Uhr bis 23 Uhr und Nacht 6./7.2. von 23 Uhr bis 1.30 Uhr) – daher bitte vor Fahrtantritt unter sbahn.berlin informieren.

Mehr wissenswerte Details, auch zu veränderten Abfahrtszeiten und den Ersatzverkehren, gibt es auf der Homepage der S-Bahn Berlin. Bitte vor Fahrtantritt die elektronische Fahrplanauskunft nutzen - die gibt es auch mobil per App.

Quelle: Deutsche Bahn

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Datum 05.01.22

PlusBus-und TaktBus-Netz im VVO wächst weiter

  • 27 Linien im Verbund bieten mehr Leistung im dichteren Takt

„Mit dem Fahrplanwechsel und dem Start des neuen Busnetzes im Landkreis Bautzen bringen wir das PlusBus-Netz im VVO deutlich voran“, erklärt Burkhard Ehlen, Geschäftsführer des Verkehrsverbundes Oberelbe (VVO). „Gleichzeitig startet mit den ersten TaktBus-Linien auch der ,kleine Bruder‘ des PlusBusses im VVO.“

Das Netz wächst um sieben PlusBus- sowie fünf TaktBus-Linien. Neben dem Landkreis Bautzen, in dem neue Angebote zwischen Kamenz, Lauta, Königsbrück, Hoyerswerda, Bischofswerda und Schleife den Betrieb aufnehmen, profitiert auch der Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge: Die Linie 219 zwischen Pirna und Bad Gottleuba fährt nun als PlusBus; die Linie 365 zwischen Schmiedeberg - Frauenstein und die Linie 267 zwischen Neustadt und Steinigtwolmsdorf sind zu TaktBussen geworden. Um diese zwölf Linien auf das entsprechende Niveau zu heben, kommen über 600.000 Buskilometer pro Jahr hinzu.

PlusBus-Linien im VVO fahren montags bis freitags im Stundentakt. An Samstagen werden mindestens sechs, an Sonn- und Feiertagen mindestens vier Fahrten je Richtung angeboten. TaktBusse verbinden kleinere Orte mit den nächsten Zentren und fahren alle zwei Stunden, auch am Samstag oder in den Abendstunden. Im Gegensatz zu anderen regionalen Buslinien, die vor allem auf den Schülerverkehr ausgerichtet sind und daher in den Ferien seltener fahren, sind die diese Linien auch an schulfreien Tagen stündlich unterwegs. Zudem bieten sie kurze Übergangszeiten zu Zügen und anderen wichtigen Busverbindungen.

Das dichte Angebot wird von den Landkreisen, dem Freistaat Sachsen und dem VVO finanziert. Bereits seit mehreren Jahren verbinden PlusBusse im VVO die Landeshauptstadt Dresden unter anderem mit Altenberg, Großenhain, Hetzdorf, Nossen, Pulsnitz und Sebnitz. Außerdem sind Kamenz mit Bautzen, Hoyerswerda mit Cottbus und Bischofswerda mit Radeberg durch PlusBusse verbunden. Sechs weitere Linien erschließen die Region um Meißen sowie das Osterzgebirge. „Durch die Finanzierung vom Freistaat hat die Angebotserweiterung einen deutlichen Schub erhalten“, so Burkhard Ehlen. „Allein für den VVO stellt der Freistaat im laufenden Jahr rund 2,9 Millionen Euro zur Verfügung.“

Fahrplanauskünfte und alle Infos sind täglich an der VVO-InfoHotline unter 0351 8526555 und im Internet unter www.vvo-online.de/plusbus sowie bei den Verkehrsunternehmen erhältlich.

Quelle: VVO

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Datum 04.01.22

Der VosAlpes Express verbindet Freiburg direkt mit Skigebieten         

Am 15. Januar 2022 wird eine neue Zugsverbindung speziell für Wintersportlerinnen und Wintersportler eingeführt. Der VosAlpes Express verkehrt am Wochenende zwischen Freiburg und Le Châble, direkt ins Skigebiet von Verbier. Zudem bietet er einen Anschluss von Bex ins Skigebiet Villars-Bretaye. Wie im Verbier Express, der seit Dezember 2019 ab Genf verkehrt, profitieren Kundinnen und Kunden auch im VosAlpes Express von besonders günstigen Zug+Ski Billetten.      

Dies ist bereits die zweite Wintersaison, in der die SBB und ihre Partner ihr Freizeitsegment weiterentwickeln, indem sie ein neues spezielles Zugangebot bieten, das die Agglomerationen mit dem Skigebiet Verbier verbindet: Seit Dezember 2019 fährt der Verbier Express an den Wochenenden während der Skisaison die Kund:innen der Genferseeregion mit den Skischuhen an den Füssen und ohne Umsteigen ins Skigebiet Verbier. Am Bahnhof Le Châble steigen die Skifahrer:innen direkt in die Gondelbahn, die sie zu den Pisten bringt.

Dank der Partnerschaft mit Tourismusorganisationen (Téléverbier, Télé Villars-Gryon-les Diablerets, RailAway), den Unternehmen des Öffentlichen Verkehrs (RegionAlps, TMR, TPC, TPF) und den Kantonen (Freiburg, Waadt und Wallis) führt die SBB diesen Winter ein neues ähnliches Angebot mit Abfahrt ab Freiburg, ein.

Vom 15. Januar bis 27. März 2022 verkehrt der VosAlpes Express am Wochenende, mit Ausnahme bestimmter Ferienwochenenden, zwischen Freiburg und Le Châble. Kund:innen profitieren von bis zu 70 Prozent Rabatt auf die Zugfahrt und einer Ermässigung auf den Skipass. Der VosAlpes Express bietet in Bex Anschluss nach Col-de-Bretaye, Wintersportler:innen reisen direkt ins Herzen des Skigebiets Villars-Bretaye.

Dank Fahrplan voll vom Skitag profitieren

Der VosAlpes Express verkehrt am Samstag und Sonntag um 7.22 Uhr ab Freiburg. Für Reisende aus Düdingen, Schmitten oder Bern besteht via S1 mit Ankunft um 7.18 Uhr in Freiburg Anschluss an den VosAlpes Express. Der VosAlpes Express hält in Romont, Palézieux, Vevey, Aigle und Bex und kommt um 9.15 Uhr in Le Châble an. Für die Rückfahrt nutzen die Reisenden den Verbier Express um 17.27 Uhr ab Le Châble und steigen in Bex (auf demselben Perron) auf den VosAlpes Express um, der um 19.38 Uhr in Freiburg ankommt.

Die genauen Informationen zum VosAlpes Express und insbesondere zu den Wochenenden, an denen er verkehrt, sind ab Anfang Januar unter www.sbb.ch/vosalpesexpress-verbier und www.sbb.ch/vosalpesexpress-villars-diablerets zu finden. Die Skipässe, Billette für Zugfahrt und Bergbahnen können ausschliesslich online über diese beiden Webseiten erworben werden.

Vom 18. Dezember 2021 bis 1. Mai 2022 fährt der Datum 05.01.Express am Samstag und Sonntag um 7.19 Uhr in Genf ab und kommt um 9.39 Uhr in Le Châble an; zurück geht es um 17.27 Uhr von Le Châble mit Ankunft in Genf um 19.42 Uhr (Genève Eaux-Vives um 19.56 Uhr). Für diese Zugfahrt profitieren die Kundinnen und Kunden von Vergünstigungen von bis zu 70 Prozent, noch dazu gibt es Ermässigungen auf den Skipass. Alle Informationen sind verfügbar unter www.sbb.ch/verbierexpress

Quelle: SBB

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