Verkehrsnachrichten-Rubrik: Archiv August 2021

Datum 31.08.21

Seit einem Jahr mit der App FAIRTIQ durch den VVO

  • Mit einem Wisch einfach Bus und Bahn in Dresden und der Region nutzen

Seit Sommer 2020 bieten der Verkehrsverbund Oberelbe (VVO) und die Dresdner Verkehrsbetriebe (DVB) die Ticketing-App FAIRTIQ für die Fahrt mit allen Verkehrsmitteln an. Damit können die Fahrgäste bargeld- und kontaktlos fahren und haben automatisch immer das richtige Ticket in der Tasche. Nun haben die Partner eine erste Bilanz gezogen.

Seit dem Start haben sich bereits über 13.000 Nutzer die App heruntergeladen. Auch die Zahl der erworbenen Tickets wächst beständig: Im Juli wurden rund 10.000 Tickets über FAIRTIQ verkauft. „Angesichts der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie ist das eine sehr ordentliche Bilanz“, resümiert Martin Haase, Vertriebsleiter beim VVO. „Seitdem die Einschränkungen weggefallen sind und insbesondere wieder mehr Fahrgäste zu Zielen wie Sport oder Shopping unterwegs sind, registrieren wir monatlich bis zu 800 neue Kunden, die das Angebot auch rege nutzen.“

„Um die Zahlen weiter zu steigern, haben wir mit FAIRTIQ-Bonus einen weiteren Anreiz geschaffen“, ergänzt Richard Mösch, Leiter des Vertriebs bei der DVB. „Fahrgäste, die in einem Kalendermonat mindestens fünf Tage mit der App unterwegs waren, erhalten zum Monatsende eine Gutschrift über fünf Prozent ihres Umsatzes. Diese Gutschrift wird dann im folgenden Monat auf die weiteren Fahrten angerechnet.“

So funktioniert eine Reise mit FAIRTIQ

Vor dem Einsteigen in Zug, Tram, Bus oder Fähre checkt sich der Fahrgast in der App mit einer Wischbewegung ein. Damit hat er eine gültige Fahrkarte für den gesamten öffentlichen Verkehr in der entsprechenden Region. Am Zielort angekommen, beendet ein weiterer “Wisch” die Kostenerfassung. Damit der Reisende nicht vergisst auszuchecken, erinnert ihn FAIRTIQ am Ende der Reise mittels Smartphone-Sensoren automatisch daran. Die FAIRTIQ-App selbst ist gebührenfrei und kann im App Store (iOS) bzw. Google Play Store (Android) heruntergeladen werden. Bezahlt werden kann per Kreditkarte (Visa- und Mastercard), PayPal und Lastschriftverfahren.

Quelle: VVO

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Datum 31.08.21

Bauarbeiten zwischen Wolkramshausen und Sondershausen dauern bis zum Februar 2022

  • Modernisierung der Strecke Erfurt–Nordhausen
  • Ersatzverkehr mit Bussen
  • Bahnhof Sondershausen gesperrt

Die Bauarbeiten zwischen Wolkramshausen und Sondershausen für die Modernisierung der Bahnstrecke Erfurt-Nordhausen dauern länger als zunächst geplant. Der zweite Teilabschnitt wird nun im Februar 2022 fertiggestellt. Damit bleibt die Strecke über den 24. Oktober hinaus gesperrt. Gründe hierfür liegen in einer notwendigen Überarbeitung der Planungen der Leit- und Sicherungstechnik. Damit einhergehend sind zusätzliche bauliche Anpassungen an der vorhandenen Leit- und Sicherungstechnik in Wolkramshausen und Sondershausen erforderlich, insbesondere an den Schnittstellen zwischen Alt- und Neuanlagen.

Auswirkungen auf den Zugverkehr

Aufgrund dieser Streckensperrung, die den Bahnhof Sondershausen seit 29. August ebenfalls einschließt, erfolgt ein Ersatzverkehr mit Bussen im Streckenabschnitt Nordhausen—Sondershausen/Greußen:

·         Die Züge der Linie RE 55 (Erfurt—Nordhausen) werden zwischen Nordhausen und Sondershausen/Greußen durch Busse ersetzt.

·         Die Züge der Linie RE 56 (Erfurt—Nordhausen) werden zwischen Nordhausen und Hohenebra Ort durch Busse ersetzt. Einzelne Züge werden zwischen Nordhausen und Sondershausen durch Busse ersetzt.

Informationen zu den Abfahrts- und Ankunftszeiten gibt es in der App DB Navigator, an den Aushängen auf den Bahnhöfen, bei der Service-Nummer der Nordthüringenbahn 0 36 01 – 7 99 44 62 sowie im mdr auf Texttafel 739 und im Internet unter bauinfos.deutschebahn.com.

Ziel der Modernisierung der Strecke Erfurt–Nordhausen ist eine schnellere Anbindung an den Fernverkehrsknoten Erfurt und damit ein besserer Anschluss an die ICE-Strecke Berlin–München in Richtung Süden. Durch eine Anhebung der Höchstgeschwindigkeit auf 140 km/h können zudem die Reisezeiten verringert werden. Somit wird auch eine Erhöhung der Streckenkapazität ermöglicht. Im Rahmen der Arbeiten werden unter anderem Brücken und Durchlässe sowie Gleise, Signale und Oberleitungen erneuert. Zudem werden 18 Bahnübergänge neu gebaut und 15 weitere angepasst. Darüber hinaus wird die Stellwerkstechnik erneuert und an das Elektronische Stellwerk (ESTW) Sondershausen angebunden.

Quelle: Deutsche Bahn

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Datum 27.08.21

Meilenstein erreicht: 100. frisch sanierter S-Bahnzug zurück im Fahrgastbetrieb

  • Einsatz auf den Linien S3, S5, S41/42, S45, S75 und S9
  • Umbau in eigener Werkstatt in Schöneweide
  • Herzstück der Flotte wird für die nächsten zehn Jahre fit gemacht

Frischer Lack, neue Technik und Innenausstattung – seit dieser Woche fährt der 100. runderneuerte S-Bahnzug der Baureihe 481 wieder durch Berlin. Somit ist ein weiterer Meilenstein des größten Fahrzeugsanierungsprojekts in der Geschichte der S-Bahn Berlin erreicht, denn das Herzstück der Flotte wird zurzeit in der Werkstatt Schöneweide für weitere zehn Jahre fit gemacht. Inzwischen ist nun jeder fünfte Zug der Baureihe wieder aufgemöbelt.

Eingesetzt werden die Züge auf mehreren Linien:

Auf der S41/42 (Ring),

der Stadtbahn mit den Linien S3, S5, S75, S9 und

auf der S45, die vom Flughafen BER nach Südkreuz fährt.

Insgesamt 50 weitere Viertelzüge (Zwei-Wagen-Einheiten) sollen dieses Jahr noch runderneuert in Betrieb gehen. Die S-Bahn selbst investiert im Auftrag der Länder Berlin und Brandenburg Geld und viele Arbeitsstunden in das Projekt:

- Etwa 360 Handwerker sind ein Drittel ihrer Zeit ausschließlich mit den Arbeiten für das Projekt Langlebigkeit beschäftigt.

- Rund 50.000 Engineering-Stunden wurden in das Projekt investiert.

- Für die Infrastruktur im Werk Schöneweide wurden über drei Millionen Euro aufgebracht, beispielsweise für eine Schleif- und eine Klebehalle.

S-Bahnchef Peter Buchner: „Durch die Kompetenz der Berliner S-Bahn in der schweren Instandhaltung sind wir in der Lage, im Werk Schöneweide eine Sanierung dieser Größenordnung zu stemmen. Die Fahrzeuge sind anschließend nicht nur schöner, komfortabler und zuverlässiger, sondern können aus dem Werk wieder direkt in den Fahrgastbetrieb rollen. Zügiger geht’s nicht.“

Um dieses Mammutprojekt wie geplant bis Ende 2024 abschließen zu können, wird die S-Bahn vom Maschinenbauunternehmen MSG Ammendorf in Halle/Saale unterstützt. Dort kennt man die Baureihe aus dem Effeff, denn hier wurde die Flotte in den Jahren 1997 bis 2004 ursprünglich gebaut.

Die modernisierten Fahrzeuge sehen den neuen S-Bahnzügen zum Verwechseln ähnlich: Lackierung, Sitze und Polster, die Fußböden erscheinen im selben Design. Doch nicht nur das Aussehen ändert sich – auch für einen zuverlässigen Weiterbetrieb wird vieles neu gemacht. Ein paar Details:

- Mehr als 6.000 laufende Meter Wagenkasten-Langträger werden auf Korrosion untersucht und bei Befund saniert.

- Gut 7.000 neue, schwarze Türflügel werden an den Einstiegen verbaut.

- 5.000 Videokameras werden in den Fahrgasträumen installiert.

- Mehr als 27.000 neue Sitzgestelle und blaue Polster werden verbaut.

- Knapp 29.000 Quadratmeter Fußbodenplatten und 32.000 Quadratmeter Belag werden neu verlegt.

- Horizontale Haltestangen werden nachgerüstet.

- 12.000 taktile Türöffnungstaster werden eingebaut.

- Um auch die elektronischen Komponenten der Züge zuverlässiger zu machen, bekommen sie eine besondere Erneuerung im Bereich Fahrzeugsteuerung. Dort werden Fahrschalter und elektrische Schaltmittel ausgetauscht, um altersbedingte Störungen zu verhindern.

Den kompletten Umbau von 309 Fahrzeugen ermöglichen die Länder im Rahmen des Interimsvertrages. Sie investieren in dieses Projekt etwa 150 Millionen Euro, um die Langlebigkeit der Fahrzeuge zu sichern, die Zuverlässigkeit im Betrieb zu erhöhen und Verbesserungen für die Fahrgäste zu erreichen.

Auch die Fahrzeugdisposition der S-Bahn Berlin stemmt während der Dauer des Projekts eine Herkules-Aufgabe, um einen stabilen Betrieb aufrecht zu erhalten. Denn für die Langlebigkeit wird an mehr als 20 Viertelzügen gleichzeitig im Werk Schöneweide gearbeitet – und das jeweils für eine geplante Durchlaufzeit von elf Wochen pro Zug.

Weitere Informationen auf der Homepage unter www.sbahn.berlin/langlebigkeit481

Quelle: Deutsche Bahn

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Datum 27.08.21

Neue Vogtland-App: Gemeinsam mobil informieren

  • Verkehrsverbund Vogtland kooperiert mit DVB und VVO für neue App

Mit der neuen App VVV mobil bietet der Verkehrsverbund Vogtland (VVV) alle Informationen rund um Fahrplan und Tarif in der Region sowie einen komfortablen Ticketshop direkt auf dem Smartphone an. In enger Kooperation mit der Dresdner Verkehrsbetriebe AG (DVB) und dem Verkehrsverbund Oberelbe (VVO) entstand eine komfortable und preiswerte App für das Vogtland und darüber hinaus.

„Mit der App und der ebenfalls neuen mobilen Internetseite haben die Fahrgäste jetzt alles Wichtige rund um ihre Fahrt in ihrer Hand“, betont Michael Barth, Geschäftsführer des VVV. „Und durch die Kooperation mit den Partnern konnten wir diese Lösung wesentlich preiswerter umsetzen, da wir zahlreiche Synergien genutzt haben.“ Die bereits seit 2011 bestehenden Apps VVO mobil und DVB mobil, die sich nur farblich unterscheiden, wurden Ende 2020 erneuert und komplett überarbeitet. Im Zuge dessen wurde die Kooperation erweitertet und die Variante für das Vogtland entwickelt.

Die Apps holen sich alle Informationen von der elektronischen Fahrplanauskunft des VVO, in die zudem deutschlandweite Fahrplaninformationen integriert sind. Für die VVV App wurden zusätzlich die lokalen Fahrplanänderungsinformationen in das System integriert. Alle drei Ticketshops nutzen die Plattform HandyTicket Deutschland, womit auch in diesem Bereich Synergieeffekte genutzt werden. Der VVV-Ticketshop bietet zudem bereits weitere Dienste an: So können Tickets für mehrere Personen sowie Tickets im Vorverkauf erworben werden. Die Fahrgäste zahlen bequem mit Lastschrift, Kreditkarte oder per Prepaid-Verfahren.

Die Apps sind im Google Play Store und in Apples App-Store unter VVV mobil, VVO mobil und DVB mobil verfügbar. Die mobilen Internetseiten sind unter m.vogtlandauskunft.de  sowie www.vvo-mobil.de und m.dvb.de erreichbar.

Quelle: VVO

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Datum 26.08.21

Offener Brief des Konzernbetriebsrates von Abellio in Deutschland zur Zukunft des Unternehmens und Sicherung von 3.100 Arbeitsplätzen

  • An die Landesregierungen von Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Baden-Württemberg, Sachsen-Anhalt und Thüringen sowie die Aufgabenträger des Schienenpersonennahverkehrs

Sehr geehrter Herr Minister,

sehr geehrte(r) GeschäftsführerIn der SPNV-Aufgabenträger,

wir, die rund 3.100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Abellio in Deutschland, appellieren eindringlich, zeitnah eine Einigung zum wirtschaftlichen Weiterbetrieb der einzelnen Verkehrsnetze zu erzielen und somit den Beschäftigten der Abellio-Unternehmen in den Regionen eine Perspektive zu ermöglichen.

Wir brauchen jetzt eine Lösung, wie unsere Arbeitsplätze bei Abellio gesichert werden können. Seit Monaten wird verhandelt. Ein Vorankommen ist nicht erkennbar. Die Zeit drängt. Dabei geht es um mehr als nur juristische Überlegungen und finanzielle Aspekte. In erster Linie geht es um die Frage, wie sichergestellt werden kann, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Abellio in Deutschland auch weiterhin für die Fahrgäste da sein können. Wir wollen, dass die Abellio-Züge weiter rollen. Auch in Zukunft möchten wir in der gewohnten Qualität unsere Dienstleistungen auf der Schiene anbieten. Engagiertes und motiviertes Personal ist dafür die Voraussetzung. Dazu benötigen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und deren Familien Stabilität und eine verlässliche Perspektive.

Alle, die bei Abellio arbeiten, haben sich genau diesen Arbeitgeber bewusst ausgesucht. Sie sind mit Herzblut für die Fahrgäste präsent, arbeiten gern in ihren Teams und schätzen, dass Abellio ein zuverlässiger Arbeitgeber ist. Der unermüdliche Einsatz während der Corona-Pandemie und der Hochwasser-Katastrophe sind nur zwei Beispiele, die vor Augen führen, wie die Abellio-Mannschaft zusammensteht, wenn es darauf ankommt. Dies schätzen auch unsere Fahrgäste. Qualitätsuntersuchungen der letzten Jahre zeigen eindrucksvoll, dass sich die Fahrgäste an Bord unserer Züge sicher und bestens betreut fühlen. Alle Kolleginnen und Kollegen sehnen sich nach einer Aussage, langfristig in den Abellio-Netzen für die Fahrgäste arbeiten zu dürfen. Natürlich ist auch bei Abellio nicht immer alles perfekt. Aber es wird immer nach konstruktiven Lösungen gesucht. Qualität, Verlässlichkeit und Teamspirit – genau das macht den Unterschied aus. Deshalb arbeiten die Menschen gern bei Abellio und wollen dies auch in der Zukunft.

Konstruktive Lösungen braucht es jetzt vor allem mit Blick auf die derzeitigen Verhandlungen im Rahmen des Schutzschirmverfahrens von Abellio. Alle 3.100 Kolleginnen und Kollegen benötigen rasch Klarheit, wie es mit ihren Arbeitsplätzen weitergeht. Die Unsicherheit ist bereits mit Händen greifbar und wächst von Tag zu Tag. Daher fordern wir die verantwortlichen Entscheider auf Seiten der Politik und der Aufgabenträger dazu auf, zeitnah eine praktikable Einigung zu ermöglichen und somit die Arbeitsplätze von Abellio in Deutschland zu sichern.

Wir wollen auch in Zukunft bei Abellio in Deutschland tätig sein. Ein eventueller Betriebsübergang auf ein anderes Eisenbahnverkehrsunternehmen ist nicht das angestrebte Ziel der Menschen, die für Abellio tätig sind.

Sehr geehrte Entscheidungsträger in der Politik und der SPNV-Organisation, wir bitten Sie eindrücklich: Lassen Sie den Wettbewerb, die Basis für Qualität auf der Schiene, nicht sterben. Tragen Sie dazu bei, dass die Mobilität der Menschen vor Ort gewährleistet wird. Sichern Sie den Fortbestand von Abellio in Deutschland. Retten Sie 3.100 Arbeitsplätze. Geben Sie 3.100 Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen und ihren Familien eine langfristige Perspektive.

Quelle: Konzernbetriebsrates von Abellio in Deutschland

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Datum 26.08.21

Den ganzen Tag fahren und sparen: RMV startet PrepaidRabatt-Aktion für Tageskarten

  • Aktionsmonat im September
  • Tageskarten und Gruppentageskarten 20 Prozent günstiger erhältlich

Zum ersten Geburtstag des RMV-PrepaidRabatts hat der RMV eine besondere Aktion vorbereitet: Vom 1. bis einschließlich 30. September können Fahrgäste mit ihrem RMV-PrepaidRabatt-Guthaben über das HandyTicket nicht nur rabattierte Einzelfahrkarten, Kurzstreckentickets und Einzelzuschläge kaufen, sondern auch Tages- und Gruppentageskarten 20 Prozent günstiger erwerben.

„Mit dem RMV-PrepaidRabatt haben wir vergangenes Jahr das passende Angebot für alle geschaffen, die gerne ÖPNV fahren, aber für die sich eine Monatskarte nicht rechnet“, sagt Prof. Knut Ringat, RMV-Geschäftsführer und Sprecher der Geschäftsführung. „Damit haben wir bei unseren Fahrgästen einen Nerv getroffen: Mehr als 1,5 Millionen Euro Prepaid-Guthaben haben sie im ersten Jahr eingezahlt und Tickets im Wert von rund einer Million Euro gekauft. Die Tageskartenaktion ist daher ein Dankeschön an unsere zahlreichen PrepaidRabatt-Nutzer – und eine Einladung für alle anderen Seltenfahrer, wieder mehr in Bus und Bahn einzusteigen.“

Einfache Nutzung, große Ersparnis

Einzige Voraussetzung für die Nutzung des RMV-PrepaidRabatts ist ein meinRMV-Kundenkonto. Hierüber können die Fahrgäste in der RMV-App ihr Guthaben mit 40 Euro oder mehr aufladen. Von dem Guthaben gekaufte Fahrkarten sind dann 20 Prozent günstiger. Grundsätzlich sind über den RMV-PrepaidRabatt ausschließlich Einzelfahrkarten, Kurzstreckentickets und Einzelzuschläge erhältlich. Im Rahmen der Geburtstagsaktion erweitert der Verbund das Angebot auf die insbesondere im Freizeitverkehr beliebten Tages- und Gruppentageskarten. So kostet zum Beispiel eine Tageskarte Erwachsene von Mainz nach Darmstadt während der Aktion mit dem PrepaidRabatt nur noch 13,72 Euro statt 17,15 Euro.

Quelle: RMV

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Datum 26.08.21

Vor der Wahl breiter Konsens in Bahnpolitik: Alle Parteien versprechen mehr Schiene

  • Analyse der Wahlprogramme: Trotz großer Unterschiede im Detail bekennen sich erstmals alle politischen Lager im Grundsatz zur klimafreundlichen Eisenbahn

Berlin, 26. August 2021. Alle im Bundestag vertretenen Parteien treten zur Bundestagswahl mit dem Versprechen an, in der nächsten Legislaturperiode die klimafreundliche Schiene stärken zu wollen. Dies zeigt eine Auswertung der Wahlprogramme durch das gemeinnützige Verkehrsbündnis Allianz pro Schiene.

Geschlossenheit lässt auf Fortschritte nach Bundestagswahl hoffen

„Das erste Mal überhaupt sind sich alle größeren Parteien in dem Grundsatz einig, dass die Stärkung der klimafreundlichen Schiene zu den wichtigen Aufgaben der künftigen Bundesregierung gehört“, sagte Dirk Flege, Geschäftsführer der Allianz pro Schiene, am Donnerstag in Berlin. „So viel Konsens jedenfalls im Grundsätzlichen hatten wir noch nie. Die breite Rückendeckung für die Schiene gibt Anlass zur Hoffnung, dass wir mit der Verkehrswende hin zu einer umweltschonenden und nachhaltigen Mobilität nach der Bundestagswahl entscheidend vorankommen können.“

Schiene hat größeren Stellenwert in Wahlprogrammen

Entsprechend nimmt der Schienenverkehr deutlich mehr Raum in den Wahlprogrammen ein. Viel Rückendeckung bekommen die drei Kernforderungen der Schienenbranche, die Anfang des Jahres acht Bahnverbände gemeinsam erhoben haben: Ausbau der Infrastruktur (inklusive Umsetzung des Deutschlandstakts), Digitalisierung und Verkehrswende. Das Bekenntnis zum Deutschlandtakt als Vision für ein neues Zeitalter im Schienenverkehr findet sich in den Wahlprogrammen aller Parteien mit Ausnahme der FDP. Doch auch detaillierte Vorschläge wie multimodale Lösungen für den kombinierten Verkehr sowie Mobilitätsgarantien im ländlichen Raum haben es in die Wahlprogramme geschafft.

Union will Schiene stärken, aber gleichermaßen in die Straße investieren

Allerdings zeigen sich bei genauerer Betrachtung jenseits des allgemeinen Bekenntnisses zur Schiene bei den konkreten Vorhaben doch größere Unterschiede. Die Union möchte zwar den Schienenverkehr mit dem Deutschlandtakt stärken. Zugleich will sie in Schiene und Straße gleichermaßen auf hohem Niveau investieren. Damit fehlt eine klare Prioritätensetzung für den klimafreundlichen Verkehrsträger Schiene, wie sie die Bahnverbände von der Politik einfordern. Mit der Forderung nach Trassenpreissenkung unterstützt die Union aber ein anderes wichtiges Anliegen der Schienenbranche, das sich auch im Forderungskatalog der Bahnverbände findet.

SPD spricht sich für Neubau und Reaktivierung aus

Die SPD sagt zu, den Deutschlandtakt rasch einführen und ihn auf die europäische Ebene ausweiten zu wollen. Hierzulande setzt sie dafür sowohl auf den Bau neuer als auch auf die Reaktivierung alter, stillgelegter Strecken. Ebenso kündigen die Sozialdemokraten an, die Elektrifizierung voranzutreiben. Und sie treten für ein 365-Euro-Ticket ein sowie für eine Bahnreform, um die Deutsche Bahn AG gemeinwohlorientiert auszurichten.

FDP fordert Trennung von Netz und Betrieb für mehr Wettbewerb

Die FDP spricht sich ähnlich wie die Union dafür aus, die Investitionen sowohl in die Straße als auch für die Schiene zu steigern. Eine zentrale Rolle bei den Liberalen spielt die Forderung nach Trennung von Netz und Betrieb mit einer Herauslösung des Netzes aus dem Konzern Deutsche Bahn. Eine daraus resultierende Privatisierung des Betriebs soll den Wettbewerb zwischen Eisenbahnunternehmen fördern und das Angebot kundenfreundlicher machen.

AfD legt Wert auf Hochgeschwindigkeitsnetze

Die AfD legt ihr Augenmerk auf den Ausbau der Hochgeschwindigkeitsnetze und die damit erzielten verkürzten Reisezeiten, wird in der Umsetzung jedoch wenig konkret. Allerdings bekennt sie sich zum Deutschlandtakt und zu einem besser ausgebauten und abgestimmten Nah- und Fernverkehrsnetz nach Schweizer Vorbild. Insgesamt betont die AfD aber, den motorisierten Individualverkehr unterstützen und fördern zu wollen.

Linkspartei für Verbot von Kurzstreckenflügen

Die Linke stellt die Schiene in den Mittelpunkt der von ihr angestrebten Mobilitätswende. Das Gleisnetz möchte sie vom Gewinndruck befreien und die Deutsche Bahn am Gemeinwohl ausrichten. Zudem spricht sie sich für eine weitere Elektrifizierung der Schiene sowie die Reaktivierung stillgelegter Strecken aus. Als einzige Partei plädiert die Linke für ein Verbot von Kurzstreckenflügen. Die öffentlichen Investitionen in die Schiene sollen bei gleichzeitiger Senkung der Trassenpreise um das Fünffache erhöht werden. Darüber hinaus strebt die Partei ein europaweites Nachtzugnetz, die Abschaffung von Subventionen für fossile Treibstoffe sowie die Einführung einer „Sozial-BahnCard“ an.

Grüne bekennen sich zur Bahn als Rückgrat einer nachhaltigen Verkehrswende

Die Grünen bekennen sich klar zur Stärkung der Schiene. Dafür setzen sie auf einen raschen Ausbau und die weitere Elektrifizierung des Gleisnetzes. Auch in der Fläche soll es mehr Alternativen zum Auto geben, unter anderem mit Deutschlandtakt und Streckenreaktivierungen. Deutliche Trassenpreissenkungen und Investitionen von 100 Milliarden Euro in die Schieneninfrastruktur bis 2035 sollen Anreize zur Verkehrswende setzen. Ziel ist, Kurzstreckenflüge bis 2030 überflüssig zu machen. Zur Finanzierung der Schienen-Investitionen wollen die Grünen einen Infrastrukturfonds schaffen, der sich auch aus der Lkw-Maut speist.

Quelle: Allianz pro Schiene

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Datum 06.08.21

Neue Buslinien X14 und X15: halbstündlich von Mörfelden-Walldorf nach Darmstadt

  • DB Regio Bus gewinnt Ausschreibung des Linienbündels LGG FH Süd
  • 10 Minuten schneller vom Darmstädter Mathildenplatz zum Terminal 1
  • fabrikneue Fahrzeuge bieten kostenloses WLAN
  • Teil des neuen Liniennetzes in Mörfelden-Walldorf

Das Busunternehmen “DB Regio Bus Mitte GmbH” betreibt zukünftig die neuen RMV-Expressbuslinien X14 und X15 zwischen Darmstadt, Walldorf und Frankfurt Flughafen. Bei der europaweiten Ausschreibung des Rhein-Main-Verkehrsverbundes (RMV) hat das Unternehmen den Zuschlag für acht Jahre erhalten. Es löst den bisherigen Betreiber „BRH ViaBus GmbH“ zum 12. Dezember 2021 ab. Die Leistungen des neuen Verkehrsvertrags umfassen rund 600.000 Kilometer im ersten Jahr.

„Das X steht für Expressbus und die neuen Linien machen deutlich, warum: Mit der X15 sparen unsere Fahrgäste zum Beispiel zwischen Darmstadt Mathildenplatz und Frankfurt Flughafen Terminal 1 zehn Minuten", so RMV-Geschäftsführer Prof. Knut Ringat. „Pendlerinnen, Pendler oder Flugreisende kommen schnell und komfortabel bis an den Flughafen und können während der Fahrt unser kostenloses WLAN nutzen. “

„Wir freuen uns, unsere Zusammenarbeit mit dem RMV ausweiten zu können. Unser Anliegen ist die Zufriedenheit unserer Fahrgäste sowie unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Als erfahrenes und Deutschlands größtes Busunternehmen bringen wir die besten Voraussetzungen für ein zuverlässiges Fahrtenangebot mit", so Arne Rath, Leiter Produktion und Geschäftsführer von DB Regio Bus Mitte.

Über die neuen Buslinien X14 und X15

Die neue Expressbuslinie X15 geht aus der bisherigen Linie 751 hervor und verkehrt im Stundentakt vom Frankfurter Flughafen über Mörfelden-Walldorf und Gräfenhausen nach Darmstadt und bietet insbesondere für Beschäftigte am Flughafen eine attraktive Fahrtmöglichkeit. Innerhalb von Walldorf verkehrt diese Linie mit wenigen Halten. Hierdurch verkürzt sich die Fahrt von Walldorf nach Darmstadt um 5 Minuten.

Die Linie X14 verdichtet das Angebot der Linie X15 zwischen Mörfelden-Walldorf und Darmstadt montags bis freitags tagsüber zum Halbstundentakt. Die Haltestelle Okrifteler Straße in Walldorf wird zum Start der Linien reaktiviert und in beiden Richtungen angefahren.

Moderne, klimatisierte Fahrzeuge und kostenfreies WLAN

Eingesetzt werden fabrikneue Niederflurbusse der Emissionsnorm EURO VI. Die Fahrzeuge sind klimatisiert und verfügen über eine Sondernutzungsfläche für Rollstühle, Kinderwagen oder Fahrräder, Doppelbildschirme mit Echtzeitdatenanzeige und automatische Ansagen. Die Busse sind außerdem mit kostenfreiem WLAN ausgestattet. Bis Ende des Jahres wird der RMV alle rund 200 Fahrzeuge der dann insgesamt 29 X-Bus-Linien mit kostenlosem WLAN ausrüsten.

Hohe Standards für Fahrpersonal und Personalübergang

Das Busunternehmen wird entsprechend der RMV-Vorgaben das Fahrpersonal auf Grundlage des hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetzes entlohnen.  Außerdem wird das Unternehmen den Beschäftigten des aktuellen Betreibers einen besitzstandswahrenden Übergang anbieten.

Neuordnung des Liniennetzes in Mörfelden-Walldorf

Im Rahmen einer integrierten Gesamtkonzeption haben der RMV und die Lokale Nahverkehrsgesellschaft mbH Kreis Groß-Gerau (LNVG) die Buslinien in Mörfelden-Walldorf gezielt auf den jeweiligen Verkehrszweck ausgerichtet. Ergänzend zum beschleunigten Fahrtenangebot der Expressbuslinien X14 und X15 stellt die erweiterte Linie 67 (Rüsselsheim – Mörfelden – Walldorf – Frankfurt Flughafen Terminal 1) der LNVG ab dem Fahrplanwechsel die Feinerschließung innerhalb von Mörfelden-Walldorf sicher. Zudem fährt die Linie 67 im 30-Minuten-Takt zwischen Mörfelden-Walldorf und dem Terminal 1, so dass dieser Korridor künftig in der Summe von drei Bussen pro Stunde und Richtung bedient wird. Die Beförderung zu den Schulen wird künftig über die Linie 67 sowie die neue lokale Linie 69 sichergestellt. Abgerundet wird das Angebot von der neuen RMV-Expressbuslinie X18, die von Walldorf über die CargoCity Süd nach Dietzenbach fährt.

Quelle: RMV

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Datum 05.08.21

Neue Wege für mehr Grünstrom: Deutsche Bahn sichert sich Wasserkraft aus Norwegen

  • Lieferung deckt fast eine Woche Bahnstrombedarf
  • DB-Chef Richard Lutz: „Ehrgeizige Klimaschutzpläne der DB aktuell kaum mehr nur mit verfügbarem heimischen Grünstrom machbar“
  • Zwei weitere Ökostromverträge in Deutschland abgeschlossen

 (Berlin, 5. August 2021) Die Deutsche Bahn sichert den Hochlauf zur komplett grünen Stromversorgung ab und geht dafür neue Wege: Von 2023 an wird Wasserkraft aus Norwegen den Bahnstrommix in Deutschland noch nachhaltiger machen. Für zehn Jahre wird das Wasserkraftwerk Mågeli im Süden Norwegens jährlich fast 190 Gigawattstunden Grünstrom an die Deutsche Bahn liefern. Das Nordseekabel Nordlink, das die Stromnetze Norwegens und Deutschlands seit April direkt miteinander verbindet, macht das möglich. Die Menge des Grünstroms deckt dann für etwa eine Woche den Energiebedarf der täglich rund 40.000 Züge in Deutschland. Die DB schließt damit den ersten grenzüberschreitenden, langlaufenden Ökostrom-Vertrag, Cross-Border-PPA genannt. Partner ist das staatliche norwegische Energieunternehmen Statkraft mit Sitz in Oslo. Im Vergleich mit der Lieferung aus Kohlekraft werden durch die Wasserkraft aus Norwegen pro Jahr bis zu 146.000 Tonnen CO2 gespart.

DB-Vorstandsvorsitzender Richard Lutz: „Zehn Jahre früher als bislang geplant wird die Deutsche Bahn schon bis 2040 komplett klimaneutral sein. Unsere ehrgeizigen Klimaschutzpläne lassen sich aktuell kaum mehr nur mit dem verfügbaren Angebot an Grünstrom in Deutschland decken. Dieser Vertrag hat damit strategische Bedeutung – für beide Partner wie für den Klimaschutz.“

Mehr als 100.000 Tonnen jährliche CO2-Einsparung und fast vier Tage nachhaltigen Bahnverkehr im Schienennetz bringen zwei weitere Grünstrom-Verträge, die die DB in Deutschland abgeschlossen hat: Für zehn Jahre werden mehr als 90 Gigawattstunden Wasserkraft aus dem Schwarzwald jährlich an die DB geliefert. Partner des 2023 beginnenden Vertrags ist RWE.

Bereits ab dem kommenden Jahr bereichert Windstrom aus Hohen Pritz in Mecklenburg-Vorpommern für zwei Jahre das Grünstrom-Portfolio der DB. Dabei handelt sich um Ökostrom aus einem mehr als 20 Jahre alten Windpark, dessen staatliche Förderung ausgelaufen ist. Durch den Vertragsabschluss werden die Windräder weiterhin fast 40 Gigawattstunden Grünstrom pro Jahr erzeugen. Vertragspartner ist das Unternehmen Ane Energy.

Aktuell deckt die DB bereits über 61 Prozent (2014: 42 Prozent) der zehn Terawattstunden Bahnstrombedarf pro Jahr mit erneuerbaren Energien – und liegt damit weit über dem öffentlichen Grünstrommix von derzeit rund 50 Prozent. Bis 2038 wird der gesamte DB-Bahnstrom zu 100 Prozent grün sein. Zwischenziel 2030: 80 Prozent Grünstromanteil. Dafür baut die Konzerntochter DB Energie das Portfolio von Vertragskraftwerken und Lieferverträgen grundlegend um. Erneuerbare Energien ersetzen schrittweise aber konsequent fossile Energieträger. DB Energie baut dazu ein sogenanntes durchmischtes Portfolio für den Bahnstrombedarf auf: Die Vertragslaufzeiten, Energieträger, Einspeiseregionen, Vertragspartner sowie die Preisgestaltung werden durchmischt, um die hohe Versorgungssicherheit im Bahnstromnetz zu sichern.

Mehr Informationen zum Umwelt- und Klimaschutz bei der DB unter www.deutschebahn.com/gruen sowie www.deutschebahn.com/mp-gruen.

Quelle: Deutsche Bahn

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Datum 05.08.21

Schon das Dritte in M-V: Bahnhof Grevesmühlen hat jetzt ein Video-Reisezentrum

  • Persönliche Beratung und Ticketkauf per Video

Die Deutsche Bahn hat heute am Bahnhof Grevesmühlen (Landkreis Nordwestmecklenburg) ein neues Video-Reisezentrum eröffnet. Es ist bereits das Dritte in Mecklenburg-Vorpommern, das auf gemeinsame Initiative von Land, VMV und DB entsteht. Fahrgäste können sich damit per Knopfdruck über einen Bildschirm mit „echten“ Reiseberater:innen verbinden lassen, um Fahrkarten zu kaufen und Informationen zu erhalten. Das neue Video-Reisezentrum befindet sich in einem barrierefrei zugänglichen Pavillon neben dem Bahnhofsgebäude. Es ist von Montag bis Freitag von 07:30 Uhr bis 15:30 Uhr geöffnet.

„Das Video-Reisezentrum verbindet das Beste aus analoger und digitaler Welt“, so Dr. Joachim Trettin, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn für Mecklenburg-Vorpommern. „Fahrgäste profitieren von einer persönlichen Beratung, und das auch in der Fläche mit attraktiven Öffnungszeiten.“

„Mit dem Video-Reisezentrum in Grevesmühlen haben wir jetzt erstmals auch im Nordwesten des Landes diese Alternative im Angebot, um die „persönliche“ Beratung der Kunden fortzuführen“ betont Berthold Witting, Geschäftsführer der VMV-Verkehrsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern mbH. „Die beiden Video-Reisezentren in Binz und Demmin werden von den Bahnreisenden sehr gut angenommen. Dies zeigt, dass die Digitalisierung auch dem Öffentlichen Personenverkehr hilft, den persönlichen Kontakt zu den Kunden beizubehalten. Wir planen deshalb bereits ein viertes Video-Reisezentrum in Sassnitz.“

Das Video-Reisezentrum in Grevesmühlen ist im Rahmen des Verkehrsvertrags Ost-West (Linie RE4 von Stettin über Grevesmühlen bis nach Lübeck) bestellt worden.

So funktioniert ein Video-Reisezentrum: Fahrgäste erhalten beim Video-Verkauf das gleiche Angebot wie im klassischen Reisezentrum. Sie melden sich über eine Ruf-Taste in der Video-Zentrale. Mitarbeitende der DB schalten sich auf den Bildschirm im Video-Reisezentrum auf und beraten per Video-Chat zu möglichen Reiseverbindungen, Preisen und Angeboten. Kund:innen können die Arbeitsschritte auf einem zweiten Bildschirm verfolgen, gezahlt wird bar, mit EC- oder Kreditkarte. Verbindungsinformationen und Fahrkarten werden sofort vor Ort ausgedruckt.

Noch mehr Informationen unter www.deutschebahn.com/vrz

Quelle: Deutsche Bahn

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