Bw Arnstadt

1867 erhielt Arnstadt seinen ersten Eisenbahnanschluss mit der Eröffnung des Streckenabschnittes Dietendorf ( heute Neudietendorf ) – Arnstadt. Mit der Aufnahme des Zugbetriebes waren die Bahnhofsanlagen recht bescheiden, diese Betriebswerkstätte befand sich etwa am Platz der heutigen Schmiede der Bahnmeisterei. Der Zugbetrieb wurde mit Borsig – Maschinen der Bauart 1 Bn2t durchgeführt und der Lokschuppen war zweiständig.

Triebfahrzeuggattung des Bw Arnstadt Mai 1867

Gattung

Bauart

Name

Pt

1 Bn2t

ARNSTADT

Pt

1 Bn2t

DIETENDORF

Diesen kleinen Lokschuppen kann man als Ursprung für das Bw Arnstadt bezeichnen.

Bw Arnstadt - Einfahrt zur Drehscheibe

Die Thüringische Stammbahn, wie die Strecke Halle – Erfurt – Gerstungen genannt wurde, war der Ausgangspunkt von Stichbahnen, die zunächst das Vorland des Thüringer Waldes erschlossen. Eine davon war der Streckenabschnitt Neudietendorf – Arnstadt, der am 06. August 1879 seine Verlängerung nach Ilmenau fand.

1882 begann Arnstadt sich zu einem bedeutenden Bahnknoten zu entwickeln, als Eingangstor zum Thüringer Wald, denn alle Gleise die den Bahnhof in südlicher Richtung verlassen führen direkt oder indirekt in das Gebirge hinein.

1894 wurde der Grundstein gelegt mit der Strecke nach Stadtilm die ende 1895 bis nach Saalfeld ( Saale ) verlängert wurde. Mit den immer größer werdenden Bespannungsaufgaben wurde die Betriebswerkstätte allmählich zu klein.

1898 wurde ein sechsständiger Ringlokschuppen bezogen der heute trotz unterschiedlicher Erweiterungen noch gut erkennbar ist.

Ringlokschuppen

1903 Erweiterung des Lokschuppens um die Stände 7 und 8.

Für den Personenzugdienst waren zunächst preußische P 4 ( DRG – Baureihe 36.0 ) im Einsatz. Sie ermöglichten die Bespannung vor Schnell- und Personenzügen auf Hauptstrecken, diese Lokomotiven waren auf steigungsreichen Strecken das ideale Zugbeförderungsmittel. Sie hatten ab 1905 als Bauart Erfurt die Gattungsbezeichnung P 4. Auch zu dieser Zeit kam für den Güterzugdienst die G 7 ( DRG – Baureihe 55.0-6 ) zum Einsatz dadurch konnte der unwirtschaftliche Vorspann- und Schiebebetrieb auf ein Mindestmaß reduziert werden. 

1906 Erweiterung des Lokschuppens um die Stände 9 bis 14.

  

                                                          Ein Wasserkran                                                                                                          und ein weiterer

1914 Erweiterung des Lokschuppens um die Stände 15 bis 22. Einbau einer 20 Meter Drehscheibe. Anbau des westlichen Hallenteils an die Betriebswerkstatt. Der Materialschuppen -ex Lokschuppen aus Heldburg - wird nochmals umgesetzt und als Reiserwellenschuppen verwendet. Bau eines Gebäudes für Sandaufbereitung. Erweiterungen waren immer dann notwendig, wenn die Zugförderungsaufgaben umfangreicher wurden. Das Bw Arnstadt bespannte Reisezüge nach Ilmenau und Saalfeld und nach Erfurt. Durchgehende Reisezüge wurden oft mit Loks aus Arnstadt bespannt wie z.B. Erfurt nach Schweinfurt.

 

 

  

                                                  Besandungsanlage                                                                                          Heizhaus Besandungsanlage

Etwa ab 1920 kam die Baureihe 95.0 ( preußische. T 20 ) nach Arnstadt. Sie war der Ersatz für die Baureihe 55.25-56, wurde im Güterzugdienst auf der Strecke Arnstadt – Suhl eingesetzt und übernahm den Schiebedienst zwischen Gräfenroda und Oberhof. Auch zu dieser Zeit kam die preußische T 16.1 ( DRG – Baureihe 94.5-17 ) nach Arnstadt. Sie löste für die zunehmenden Zugbeförderungsaufgaben die zu schwach gewordene preußische T 9.3 ab. Die Baureihe 78.0-5 kam auch um 1920 nach Arnstadt. Das Einsatzgebiet dieser Lok waren Reisezüge nach Saalfeld, Ilmenau und auch nach Erfurt. Abgelöst wurde die zu schwach gewordene Baureihe 74 ( preußische T 11 ).

1925 Verlängerung der Stände 18 bis 22 am Lokschuppen um zwei Meter. Mit der Baureihe 39 kam eine leistungsfähige Lok nach Arnstadt. Sie entwickelte sich zur „Bergkönigin“ und war ein Symbol der Rampenstrecke über den Thüringer Wald.

1936 wurde die 20 Meter Drehscheibe durch heute noch vorhandene 23 Meter Drehscheibe ersetzt. Der Bestand der BR 94 stieg deutlich an.

  

                                      Drehscheibe 23m Brückenlänge                                                                                               Typenschild

1937 Anbau des Ostflügels an das Übernachtungs- und Aufenthaltsgebäude. Anbau eines Büroraumes mit Lager an den Reiserwellenschuppen, nun als Kohlenschuppen bezeichnet.

1938 Erneuerung des Entlüfters auf Stand 1 bis 5 am Lokschuppen, Einbau einer Untersuchungsgrube in der Wagenausbesserung.

Lokleitung auf der Wagenausbesserungshalle

1939 Einbau einer Achssenkgrube bei Stand 21 und 22 im Lokschuppen.

1940 kamen die Baureihen 42, 44, 50 und 52 nach Arnstadt. Mit diesen Loks traten besonders in den Nachkriegsjahren Probleme auf wegen dem Einsatz von minderwertiger Braunkohle.

1947 kam eine neue Gattung nach Arnstadt, die Baureihe 38, während die Baureihe 42 wieder verschwand.

1948 tauchte kurzzeitig die Baureihe 01 auf, die wieder 1949 verschwand.

In den folgenden Jahren wurden viele Baureihen umbeheimatet, so wurde eine bessere Wirtschaftlichkeit bei der Unterhaltung erreicht. So gingen z.B. Loks der BR 39 vornehmlich nach Sachsen. Im Jahr 1953 wurden nur noch vier Maschinen im Bestand gezählt. 1954 tauchte 39 210 letztmalig auf, so endete die Zeit der P 10 in Arnstadt.

Mitte der 50er Jahre kam die Baureihe 65.10, eine Neuentwicklung der DR, nach Arnstadt. Sie löste die Baureihe 78.0-5 ab. Bereits 1960 waren alle Loks dieser Baureihe verschwunden.

Zwischen 1958 und 1961 wurde eine Kohlenstaubbunkeranlage für die Kohlenstaubloks gebaut. Mit dem Bau derselben wurde das Bw immer mehr zum Einsatz von Lokomotiven auf Basis der Braunkohlenstaubfeuerung -System Wendler- vorgesehen. Bereits 1960 waren 19 Maschinen ( BR 44.9 ) mit Braunkohlenstaubfeuerung im Einsatz.

Interessant ist der Einsatz zweier Kohlenstaublokomotiven der Baureihe 25, die bis Mitte der 60er Jahre in Arnstadt beheimatet waren und zwischenzeitlich im Bw Senftenberg ( Direktion Cottbus ) zum Einsatz kamen.

Für kurze Zeit tauchten einige Maschinen der Baureihe 41 in Arnstadt auf, welche die Baureihe 39 ersetzten und den hochwertigen Personenverkehr übernahmen. Arnstadt bespannte auch eine Reihe von Personenzügen mit der Baureihe 93. Diese Lok war über Jahre auch zwischen Erfurt und Meiningen im Einsatz gewesen. Bis zum Jahre 1965 hatte sich die Zahl der eingesetzten 44 Kst nochmals erhöht.

Noch fünf Jahre lang, bis 1970, setzte sich der Einsatz der 44 Kst fort, die sowohl in Richtung Grimmenthal, nach Saalfeld und über Erfurt hinaus führen.

Mit der Indienststellung von Diesellokomotiven bei der Deutschen Reichsbahn setzte sich auch in Arnstadt die Bereinigung des weit gefächerten Lokomotivparks immer mehr durch, so dass 1970 die Baureihen 58 und 93 nicht mehr anzutreffen sind. So beginnt der Einsatz von Diesellokomotiven.

Nach der Abstellung der letzten Kohlenstaublok im Dezember 1974 wurde die Anlage demontiert.

Bis zum Jahr 1975 waren die 44 Kst in Arnstadt verschwunden. Diesellokomotiven der BR 120 übernahmen den Dienst, ein echter Strukturwandel trat ein. Damit hatten die Loks der Baureihe 44 Kst über 15 Jahre beim Bw Arnstadt ihre Arbeit geleistet. 1975 erschienen die ersten Loks der Baureihe 118, diese Loks lösten die Lokomotiven der Baureihe 65 ab die bis dato fast 25 Jahre in Arnstadt eingesetzt waren. In den Folgejahren wurden alle Loks der Baureihe 65 zerlegt. Im Jahre 1979 gab es davon keine mehr in Arnstadt. Gleichzeitig nahm der Bestand der Baureihe 118 zu. Sie übernahmen alle Leistungen des Bw Arnstadt im Personen- und teilweise auch im Güterzugdienst.

In den folgenden Jahren bereicherte auch die Baureihe 131 das Erscheinungsbild des Bw Arnstadt. Diese Loks waren vor Güterzüge Richtung Grimmenthal im Einsatz, leistete Schiebedienst und war auch vor Zügen von und nach Ilmenau zu sehen.

Damit war im Jahr 1980 die Traktionsumstellung in Arnstadt vollständig abgeschlossen. Sowohl für den Rangierdienst als auch für den Zugfahrdienst standen leistungsstarke Diesellokomotiven zur Verfügung.

Die nächste große Veränderung im Lokbestand des Bw setzte 1984 ein. Mit der Aufnahme des elektrischen Betriebes Neudietendorf – Arnstadt am 15. Mai 1984 kamen erstmalig elektrische Lokomotiven der Baureihe 242 zum Bw Arnstadt. Bei einer weiteren Gattungsbereinigung wurden die Loks der Baureihe 120 von Arnstadt wieder abgezogen und die Leistungen von Loks der Baureihe 131 übernommen.

Von Februar 1987 bis Mai 1987 wurde zunächst einmal die 243 109 Arnstadt zugewiesen. Eingesetzt wurde Sie in gemischten Plänen nach Erfurt und Halle ( Saale ).

Im April 1988 und Mai 1988 kamen dann 243 158 und 159 als Stammloks nach Arnstadt.

Mit der Möglichkeit der elektrischen Zugbeförderung bis Arnstadt erhielt das Bw neue Leistungen. Dadurch erhöhte sich die Zahl der Elloks bis zum Jahr 1991 auf sieben.

Wie sich Beheimatungsübersichten zu Beginn der neunziger Jahre zeigen, hatte das Bw zu jener Zeit vor allem die Maschinen der Baureihe 118 für den Einsatz auf den ehemaligen preußischen Zahnradstrecken (Erfurt-) Ilmenau – Schleusingen (-Themar) und Schleusingen – Suhl im Bw stehen. Darüber hinaus war eine größere Anzahl der aus der Sowjetunion importierte 131er für den Güterzug- und Schiebedienst über die Hauptstrecke nach Meiningen vorhanden. Die Einsätze nahmen durch den allgemeinen Güterverkehrsrückgang auf der Schiene ab, so standen die 131 herum. Mit den 132ern wurden Reise- und auch wenige Güterzüge bespannt und die 105/6er erledigten Rangier- und Übergabeleistungen.

Im Zuge der Fusion von Deutscher Reichsbahn und Deutscher Bundesbahn wurde das Bw zum 1. Januar 1994 aufgelöst und in eine Außenstelle des Betriebshofes Erfurt umgewandelt.

1996 wurde die Fahrleitung zwischen Neudietendorf und Arnstadt außer Betrieb genommen und später wieder rückgebaut.

Am 31. Mai 1996 hörte auch diese Außenstelle auf zu existieren.

Seit dem 1. Oktober 1997 ist das traditionsreiche Bahnbetriebswerk Arnstadt ein reines Lokomotivmuseum. Damit ist, zumindest mittelfristig, erst einmal der Erhalt der gesamten Anlage mit dem in ihr betreuten Fahrzeugmaterial gesichert.

So übernimmt ab dem 1. Januar 1998 der Geschäftsbereich Fernverkehr die baulichen Anlagen des Museums – Bahnbetriebswerkes, die bis dahin noch dem in Auflösung befindlichen Bereich Traktion gehörten.

Betreut werden die Maschinen in Arnstadt von erfahrenen Lokomotivschlossern. Kümmern tun sich die Mitglieder der BSW – Arbeitsgruppe und des Vereins Eisenbahntradition um die Lokomotiven und auch die Anlagen, zu denen noch die bahneigene Wasserversorgung , eine Knapp 40 Kilometer lange Wasserleitung von Liebenstein über Arnstadt nach Erfurt, gehört.

Bekohlungseinrichtung

Fachwerkschuppen als Lager und Bekohlungskran

Werkstatt

Stichtagbezogene Übersicht über die in Arnstadt stationierten Lokomotiven

Stationierung DR – Fahrzeuge ( Stand 01. Januar 1933 )

BR 38

2070 u. 2553

BR 39

166, 167, 169, 170, 171 u. 210

BR 78

079, 082, 096, 122, 424, 425, 427 u. 503

BR 94

847, 977, 984, 1026, 1141 u. 1146

BR 95

021, 022, 023, 024, 025, 027, 028, 029, 030, 031, 033 u. 043

Stationierung DR – Fahrzeuge ( Stand 01. Januar 1936 )

BR 39

166, 167, 169, 170, 171 u. 210

BR 78

079, 082, 096, 122, 399, 424, 425 u. 503

BR 94

847, 924, 925, 976, 979, 984, 985, 1007, 1026, 1141, 1146, 1167, 1168 u. 1566

BR 95

005, 020, 021, 022, 023, 024, 025, 027, 028, 029 u. 031

Stationierung DR – Fahrzeuge ( Stand 1945 )

BR 39

048, 166, 167, 169-171, 210 u. 250

BR 42

2331-2339

BR 44

1759, 1760 u. 1796

BR 50

1594 u. 3187

BR 52

1686, 2608, 2621, 2622, 2634 u. 6687

BR 78

096, 122, 399, 424, 425 u. 503

BR 91

1711

BR 94

848, 866, 976, 985, 1167, 1168, 1189 u. 1566

BR95

005, 018-025, 027-029 u. 037-039

Stationierung DR – Fahrzeuge ( Stand 01. Januar 1947 )

BR 38

174, 175, 205, 207, 226 1016, 3038 u. 3134

BR 39

166, 167, 170 u. 244

BR 44

088, 089, 107, 156, 408, 509, 687, 722, 808, 940, 988, 1020, 1056,  1151, 1580 u. 1601

BR 55

5101*

BR 58

201, 284, 419, 1227, 1456, 1520, 1683, 1778, 1979 u. 5655*

BR 78

096, 122, 424, 425, 447, 448 u. 503

BR 86

8543*

BR 94

848, 886, 985, 167, 1168 u. 1566

BR 95

018-025, 027, 029 u. 036-039

* erstmalig französische Loks in Arnstadt

Stationierung DR – Fahrzeuge ( Stand 01. Januar 1948 )

BR 01

174, 175, 191, 205, 207 u. 236

BR 38

3038

BR 39

170, 193, 244 u. 249

BR 44

088, 089, 107, 189, 191 u. 988

BR 55

5101

BR 57

5437

BR 58

201, 284, 419, 1227, 1520, 1683, 1732, 1778, 1979 u. 5655

BR 75

1284

BR 78

110, 122, 135 u. 424

BR 86

8543

BR 93

1182

BR 94

601, 848, 866, 976, 985, 1167, 1168, 1505 u. 1566

BR 95

005, 018, 020-022, 024, 025, 027, 029, 036 u. 038

Stationierung DR – Fahrzeuge ( Stand 01. Januar 1953 )

BR 38

3038

BR 39

189, 210, 244 u. 249

BR 44

088, 107, 784, 811, 988 u. 1765

BR 58

419 u. 1979

BR 78

033, 043, 096, 110, 424, 425, 448, 498, 503 u. 518

BR 89

5901 u. 6018

BR 91

6580

BR 92

6585, 6586 u. 6876-6878

BR 93

591, 709, 717, 1029, 1037, 1172 u. 1182

BR 94

807, 848, 866, 979, 1167, 1301, 1506 u. 1566

BR 95

018 u. 038

BR 98

6216

Stationierung DR – Fahrzeuge ( Stand 01. Januar 1965 )

BR 25 Kst

1001 u. 1002

BR 44 Kst

268, 392, 449, 503, 506, 509, 528, 598, 612, 614, 674, 860, 982, 991, 1232, 1238, 1272, 1309 u. 1481

BR 44 Rost

235, 630, 868, 1389, 1428 u. 1485

BR 58 Kst

231 u. 2104

BR 65 Rost

1031, 1032, 1033, 1037, 1042, 1059 u. 1073

BR 91

6277, 6278 u. 6780

BR 93

591, 603, 622, 855 u. 1068

BR 94

787, 856, 909, 922, 970, 1167, 1168, 1564, 1566 u. 1601

Stationierung DR – Fahrzeuge ( Stand 01. Januar 1970 )

BR 44 Kst

9116, 9232, 9238, 9268, 9272, 9400, 9481, 9503, 9506, 9598, 9612, 9860 u. 9991

BR 65

1011, 1029, 1031, 1032, 1037, 1042, 1048, 1050, 1052, 1054, 1059, 1060, 1061, 1065, 1067 u. 1073

BR 91

6277

BR 94

1013, 1175, 1221, 1292, 1329, 1521, 1601, 1670, 1801, 1909 u. 1994

Stationierung DR – Fahrzeuge ( Stand 01. Januar 1976 )

BR 65

1008, 1011, 1012, 1029, 1036, 1039, 1040, 1041, 1042, 1046, 1047, 1049, 1054, 1061, 1067, 1073 u. 1082

BR 105

007

BR 106

310, 449, 454, 594, 594, 648, 789, 798 u. 988

BR 118

335, 348, 349, 366, 372, 380, 381, 385, 387, 396, 401 u. 406

BR 120

196, 203, 238, 288, 290, 292, 293, 295, 300, 301 u. 305

Stationierung DR – Fahrzeuge ( Stand 01. Januar 1980 )

BR 105

007

BR 106

310, 449, 454, 594, 648, 789, 798 u. 988

BR 118

233, 234, 240, 247, 335, 348, 349, 366, 372, 380, 381, 385, 387, 396, 401 u. 406

BR 120

196, 205 u. 292

BR 131

003, 005, 011, 013, 014, 019, 022, 040 u. 160

Stationierung DR – Fahrzeuge ( Stand 01. Januar 1986 )

BR 44

2452 ( abgestellt )

BR 100

201

BR 101

716

BR 105

007 u. 104

BR 106

206, 310, 449, 454, 581, 594, 648 u. 798

BR 118

221, 300, 633, 648, 662, 673, 680, 693, 700, 735, 749, 751, 753, 766, 785, 794 u. 796

BR 131

005, 011, 013, 014, 018, 022, 031, 033, 034, 040, 050 u. 160

BR 242

144 u. 150

Stationierung DR – Fahrzeuge ( Stand 17. September 1990 )

BR 100

201

BR 105

007

BR 106

310, 445, 449, 544, 581, 594 u. 648

BR 118

614, 649, 662, 674, 693, 700, 706, 708, 751, 766, 785 u. 794

BR 131

005, 013, 014, 018, 031, 033, 040, 050, 160 u. 164

BR 132

024, 168, 255, 361, 482 u. 669

BR 242

130, 144, 150 u. 157

BR 243

158, 159 u. 168

Stationierung DR – Fahrzeuge ( Stand 01. Januar 1991 )

BR 100

201

 BR 105

007 ( als BR 106 )

BR 106

310, 449, 454, 544, 581, 594 u. 648

BR 118

614, 646, 662, 674, 693, 700, 705, 708, 751, 766, 781, 785 u. 794

BR 131

005, 013, 014, 018, 031, 033, 040, 050, 160 u. 164

BR 132

024, 168, 255, 361, 482 u. 669

BR 242

130, 144, 150 u. 157

BR 243

158, 159 u. 168

Stationierung DR – Fahrzeuge ( Stand 09. August 1991 )

BR 100

201

BR 105

007

BR 106

310, 449, 544, 581, 594 u. 648

BR 118

614, 646, 662, 674, 693, 700, 706, 708, 751, 766, 784, 785 u. 794

BR 131

005, 013, 033, 040, 050 u. 160

BR 132

024, 037, 040, 048, 179, 227, 055, 361, 472, 482 u. 669

BR 242

144 u. 150

BR 243

158 u. 159

Triebfahrzeugbestand des Museums – Bw Arnstadt am 01. Oktober 1997

01 531

381182  betriebsfähig

44 1093 betriebsfähig

50 3688 betriebsfähig

74 231

89 6311 frei erfundene Nummer, ehemals Hafenbahn Torgau

91 6580

94 1292 betriebsfähig

95 027

310 201

V 36 032

V 36 274 Geschenk der Britischen Rheinarmee

V 60 100

228 749

220 274

231 072

241 001

ASF LEW 14 271/1974

ASF LEW 17 762/1982

  

                                                01 1531                                                                                                                                    50 3688

  

                                                       89 6311                                                                                                                                       V36 274

Triebfahrzeugbestand Förderverein Bahnbetriebswerk Arnstadt historisch e.V. am 13.08.09

01 1531

44 0093

50 3688

65 1049 betriebsfähig z. Zt. Chemnitz

91 6580

95 1027 z. Zt. Meiningen

89 6311

Dampfspeicherlok FLC 4

38 1182

V36 274

102 965

106 100

118 749

118 505

120 274

131 072

  

                                                          91 6580                                                                                                                 120 274

  

                                                 131 072                                                                                                                 228 749 ex 118 749

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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